Fortbildung in der Geschäftsstelle des Trinkwasserverbandes Verden
Wie resilient sind kritische Infrastrukturen in der Region Bremen?
Wie können sich Unternehmen, Verbände und Institutionen vor einem Cyberangriff oder einen Blackout schützen? Welche Präventionsmaßnahmen können sie ergreifen?
Darum ging es bei der Veranstaltung „Resilienz kritischer Infrastrukturen in der Region Bremen“, zu der der Trinkwasserverband Verden jetzt unter anderem Vertreter von anderen Versorgungsunternehmen, vom Landkreis Verden, von der Feuerwehr, dem THW und eigene Mitarbeiter in seine Geschäftsstelle eingeladen hatte.
Linus Neumann, Hacker und Experte für IT-Sicherheit, beleuchtete umfassend das Thema Cybersicherheit. Er stellte bewährte Sicherheitsmaßnahmen vor, die Schutz vor Cyberangriffen bieten. Das Augenmerk sollte laut dem Experten aber nicht nur auf Prävention, sondern auch auf einer schnellen Wiederherstellung liegen. Vorbereitung, Training und Optimierung der Wiederherstellung eines betriebsbereiten Zustands würden den Unterschied zwischen Problem und Krise ausmachen.
Im Anschluss ergriff Michael Leupold das Wort. Der Referent für Katastrophenbewältigung, Terrorismusprävention, zivile Verteidigung und Blackout zeigte mögliche Ursachen für einen Blackout auf, gab eine Risikoeinschätzung ab, ging auf Auswirkungen für die Bevölkerung ein und betonte, dass Resilienz unerlässlich für den Krisenfall ist.
Linus Neumann, Hacker und Experte für IT-Sicherheit, beleuchtete umfassend das Thema Cybersicherheit. Foto: TV Verden
Versorgung der Region mit Trinkwasser auch zukünftig sicher
Im Achimer Ortsteil Ueserdicken bohrten im vergangenen Jahr zwei Fachfirmen aus Stralsund und Hamburg neue Förderbrunnen, um die alten zu ersetzen. Ziel ist es, die Kunden im Versorgungsgebiet des Wasserwerkes Wittkoppenberg auch zukünftig verlässlich mit Trinkwasser zu versorgen.
Ein gelbes Häuschen schützt die Technik des neuen Brunnens vor äußerlichen Einflüssen.
Foto: TV Verden
Für die Ermittlung des neuen Standortes fanden durch die beauftragten Unternehmen zuvor Erkundungsbohrungen rund 50 bis 100 Meter von den alten Brunnen entfernt statt.
Die Experten überprüften, ob die ausgewählten Stellen als Ersatz für die in die Jahre gekommenen Brunnen geeignet sind. Die Fachleute entnahmen in regelmäßigen Abständen Bohrkerne, die von Hydrogeologen untersucht wurden. Da beide Erkundungsbohrungen von Erfolg gekrönt waren, konnten zwei neue Brunnen gebaut werden. Gelbe Brunnenhäuschen schützen nun die Brunnentechnik vor äußerlichen Einflüssen. Demnächst sollen Erkundungsbohrungen für einen weiteren neuen Brunnen in Ueserdicken starten.
Rund um den Weltwassertag hatten wir zu einer Führung durch das Wasserwerk Wittkoppenberg eingeladen. Zudem beteiligten wir uns am Wasserfest in der Achimer Fußgängerzone. Beide Aktionen waren Bestandteil der erstmalig von der Stadt Achim organisierten Veranstaltungsreihe „Wasserwochen“.
Zwei unserer Mitarbeiter führten die Gruppe durch das Wasserwerk Wittkoppenberg. Foto: TV Verden
Rund 30 interessierte Frauen und Männer trafen sich Mitte März vor dem Wasserwerk Wittkoppenberg, dem ältesten Wasserwerk unseres Verbandes, das die Einwohner der Gemeinde Oyten, des Flecken Ottersberg, der Stadt Achim und des Ortsteils Etelsen des Flecken Langwedels mit Trinkwasser versorgt. Nach der Begrüßung und einführender Worte zeigten zwei unserer Wasserwerker der Gruppe die Anlage und beantworteten die zahlreichen Fragen der Besucher.
Ein paar Tage später präsentierten wir uns mit einem Infostand auf dem Wasserfest in der Achimer Fußgängerzone. Zahlreiche Passanten machten Halt, um sich einen Becher frisches Trinkwasser zu zapfen und Informationen zu ihrer Trinkwasserversorgung zu erhalten. Sie wollten unter anderem wissen, welchen Härtegrad ihr Wasser hat, welche Ausbildungsmöglichkeiten der TV Verden bietet und auf welche Stoffe das Trinkwasser regelmäßig untersucht wird. Wer ebenfalls Interesse an diesen Informationen hat, findet diese auch auf unserer Webseite unter „Unser Wasser – Wasserqualität“.
Mit einem Infostand beteiligten wir uns am Wasserfest in der Achimer Fußgängerzone.
Wer in der Gemeinde Eystrup zu Fuß oder mit dem Rad unterwegs ist und Durst verspürt, kann diesen seit einigen Tagen an der neuen Trinkwasserzapfsäule am zentral gelegenen Rathaus stillen. Mitten im Herzen unserer Ortschaft lädt die Säule dazu ein, kühles Wasser zu genießen und sich eine kleine Pause zu gönnen. Ich freue mich über jede Person, die das Angebot nutzt, um Trinkflaschen aufzufüllen oder sich das kühle Nass direkt in den Mund sprudeln zu lassen.
Doch nicht nur die Eystruper Einwohnerschaft weiß das Angebot zu schätzen, sondern auch zahlreiche Touristinnen und Touristen, die in den Sommermonaten vermehrt auf dem Weser-Radweg unterwegs sind, und eine Erholungspause in unserer schönen Gemeinde einlegen.
Die Trinkwasserzapfsäule ist mehr als nur eine praktische Erfrischungsmöglichkeit. Wir tragen mit dem öffentlichen Trinkwasserangebot auch zum Umweltschutz bei, da nachweislich weniger Einweg-Plastikflaschen gekauft werden, wenn Wasserreserven kostenlos aufgefüllt werden können.
Ich lade nun auch Sie herzlich auf eine Erfrischung ein!
Detlef Meyer, Gemeindedirektor der Gemeinde Eystrup
Ein familienfreundliches Programm mit Einblicken in die Wasserversorgung, Mitmachangeboten und Informationen rund um das Thema Trinkwasser erwartet die Besucher beim Tag der offenen Tür im und am Wasserwerk Panzenberg im Verdener Ortsteil Scharnhorst (Botterbusch 107).
Alkoholfreie, leckere Cocktails gibt es bei uns an der Bar.
Foto: TV Verden
Woher kommt eigentlich das Trinkwasser aus dem Hahn? Wie sieht es im Inneren eines Wasserwerkes aus? Wie viel Rohwasser wird dort gefördert und wie wird es aufbereitet? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhalten die Besucher am Samstag, dem 6. Juni, von 9 bis 13 Uhr bei Führungen durch das 1983 in Betrieb genommene Werk.
Zudem gibt es ein spannendes Rahmenprogramm: Wer möchte, kann in einem Minibagger Platz nehmen und Sand schaufeln oder beim Bullriding seine Geschicklichkeit im Sattel unter Beweis stellen. Kinder können sich außerdem auf einer Hüpfburg austoben sowie bei der kleVer Wasserwerkstatt Wasser an verschiedenen Mitmachstationen, zum Beispiel an der Wasserkraftspielewand, erforschen.
An unserer Bar gibt es nicht nur frisches Trinkwasser mit oder ohne Kohlensäure versetzt, sondern auch leckere, alkoholfreie Cocktails. Am Imbisswagen können die Besucher Bratwurst und Pommes genießen. Für Besucher, die mit dem Auto anreisen, stehen in unmittelbarer Nähe zum Wasserwerk Parkplätze zur Verfügung.
Einblick in die faszinierende Berufswelt der Wasserversorgung
Beim diesjährigen Zukunftstag bekamen 14 Jugendliche aus unserem gesamten Verbandsgebiet einen Einblick in die faszinierende Berufswelt der Wasserversorgung.
Eine Führung durch das Wasserwerk Langenberg stand auf dem Programm des diesjährigen Zukunftstages.
Foto: TV Verden
Neben einer Führung durch das Wasserwerk Langenberg inklusive Rohwasserverkostung durften die Schüler am 23. April unter anderem einen Blick in einen Brunnen sowie Peilbrunnen werfen und Minibagger fahren. Zudem bauten die jungen Frauen und Männer einen Mini-Wasserfilter, der selbstverständlich auch zum Einsatz kam. Handwerkliche Fähigkeiten waren nötig beim Erstellen eines abstrakten Kunstwerkes aus Rohrleitungsstücken, Reduzierungen, Verschlussverschraubungen sowie Schraubmuffen.
Die Fünft- bis Neuntklässler waren sehr interessiert und stellten viele Fragen. Zum Abschluss des spannenden Vormittags erhielten sie noch Informationen zu den vielfältigen Ausbildungs- und Praktikumsmöglichkeiten beim Trinkwasserverband. Wir bieten die Ausbildung zum Leitungsbauer für Infrastrukturtechnik (ehemals Rohrleitungsbauer), die Ausbildung zum Umwelttechnologen für Wasserversorgung (all Genders) und das duale Studium Siedlungswasserwirtschaft im Fachbereich Bauingenieurwesen an.
Warme Temperaturen und Sonnenschein laden dazu ein, einen Spaziergang oder eine Radtour zu unternehmen. Aufkommender Durst kann unter anderem auf dem Achimer Bibliotheksplatz oder am alten Rathaus in Eystrup gestillt werden. Denn dort haben wir vor Kurzem jeweils eine Trinkwassersäule installiert.
Zentral: Die Trinkwasserzapfsäule auf dem Achimer Bibliotheksplatz.
Foto: TV Verden
Auf Initiative von Achims Bürgermeister Rainer Ditzfeld haben wir den defekten, alten Trinkwasserbrunnen gegen eine neue, robuste Trinkwasserzapfsäule ausgetauscht, die weniger anfällig für Störungen und Vandalismus ist.
Zudem haben wir in enger Absprache mit Detlef Meyer, Gemeindedirektor der Gemeinde Eystrup, und der Tourist-Information Grafschaft Hoya eine identische Trinkwassersäule am alten Rathaus in Eystrup aufgestellt.
Ob das kühle Nass in eine Flasche, in ein Glas oder direkt in den Mund sprudelt, spielt keine Rolle. Auf Knopfdruck fließt Trinkwasser – und zwar das ganze Jahr über, da das Modell frostfest ist. Eine weitere Besonderheit ist, dass sowohl Kinder als auch Erwachsene sich problemlos Wasser abfüllen können, da es zwei Hähne in unterschiedlicher Höhe gibt: auf etwa 70 und 120 Zentimeter.
Im Landkreis Verden wurden außerdem weitere Trinkwasserzapfsäulen auf der Nordseite des Achimer Bahnhofes, an der Schleuse in Etelsen, am Overing in Holtebüttel und im historischen Schafstallviertel in Hülsen installiert, die ebenfalls das ganze Jahr über genutzt werden können. Die Aufstellung einer weiteren Trinkwasserzapfsäule am Busbahnhof in Oyten ist in Planung.
Jana Ullmann von der Tourist-Information Grafschaft Hoya (von links), Detlef Meyer, Gemeindedirektor der Gemeinde Eystrup und Eystrups Bürgermeister Jost Egen laden alle Interessierten zu einer Erfrischung ein.
Es ist kalt, die Sonne ist noch nicht aufgegangen. Baustrahler erleuchten die Baustelle, auf der gerade die Fracht zweier Schwertransporte abgeladen wird. Per Kran werden die Filterkessel ins Innere des neuen Wasserwerkes gehoben, aufgestellt und ausgerichtet.
Schwertransporter brachten die insgesamt acht Filterkessel Anfang Januar auf die Baustelle am Goldbornweg 24 in Kirchlinteln-Kükenmoor.
Per Kran wurden die Filterkessel ins Innere des neuen Wasserwerkes gehoben.
Per Kran wurden die Filterkessel ins Innere des neuen Wasserwerkes gehoben.
Fotos (3): TV Verden
Trotz Eis und Schnee liegen die Arbeiten für das neue Wasserwerk Langenberg gut im Zeitplan, informieren Projektleiterin Johanna Bruns-Hellberg und Frank Beez, Bauleiter des Ingenieurbüros Lopp aus Weimar. Währenddessen gehen die beiden an einem Filmteam vorbei, das den Baufortschritt an diesem Vormittag am Goldbornweg 24 in Kirchlinteln-Kükenmoor dokumentiert.
Jeder der insgesamt acht angelieferten und montierten Filterkessel wiegt circa sechseinhalb Tonnen und kann 45.000 Liter Wasser fassen. Derzeit sind sie dick in graue Folie verpackt, damit sie während der weiteren Bauphasen keine Beschädigungen davontragen.
Demnächst wird der Dachdecker seine Arbeit aufnehmen und das Flachdach errichten, auf dem eine 94,50 kWp große Photovoltaikanlage installiert werden soll, die einen Teil des Strombedarfs des Wasserwerkes decken wird.
Die Fertigstellung des Neubaus mit den zwei je 2.000 Kubikmeter fassenden Reinwasserbehältern ist für Mitte 2027 geplant.
TV Verden erneuert Trinkwassertransportleitung in Westen
Baumaßnahme ist abgeschlossen
Die Haupttransportleitung (DN 300), die Trinkwasser vom Wasserwerk Langenberg in Kirchlinteln-Kükenmoor in die Gemeinde Dörverden und Teile der Samtgemeinde Grafschaft Hoya liefert, ist im Bereich Westen mit Abschluss der Arbeiten an der Fähr- und Allerstraße vollständig erneuert.
Hier verbinden zwei Mitarbeiter des TV Verden das neueste Teilstück mit der Haupttransportleitung an der Hauptstraße.
Foto: TV Verden
Im vergangenen Jahr gab ein Rohrschaden den Anlass, die Trinkwassertransportleitung unterhalb des Deiches von der St.-Annenkirche bis zum Fähranleger in Westen zu erneuern. Die von uns beauftragte Firma Mittelweser Tiefbau GmbH & Co. KG aus Warpe ersetzte den dort verlaufenden Abschnitt der Trinkwassertransportleitung samt Schutzrohr (DN 500). Die Arbeiten erfolgten im Horizontalspülbohrverfahren, bei dem die Leitung unterirdisch verlegt wird, ohne die Oberfläche großflächig zu öffnen.
„In Westen verblieb damit nur noch ein kurzer Abschnitt der alten Transportleitung aus den 1970er-Jahren, da die Leitung an der Hauptstraße bereits 2018 ersetzt worden war“, berichtet Johanna Bruns-Hellberg, Leiterin Planung und Bau.
Dieses letzte Teilstück wurde nun zwischen Mitte Februar und Ende April dieses Jahres saniert. Auf circa 130 Metern wechselten unsere Mitarbeiter die Leitung zwischen der Fährstraße 4 und der Hauptstraße aus. „Im Rohrleitungsbau haben wir alle Arbeiten mit eigenem Personal ausführen können. Zur Wiederherstellung der Oberflächenbefestigungen unterstützte uns ein Straßenbauunternehmen“, erläutert der zuständige Mitarbeiter Nico Cordes.
Mit dem Abschluss der Arbeiten ist die Trinkwassertransportleitung in Westen auf einer Länge von etwa 1.400 Metern nun vollständig modernisiert und stellt die langfristige Wasserversorgung in unserem Verbandsgebiet sicher. Wir danken allen von den Baumaßnahmen Betroffenen für ihr Verständnis und ihre Geduld.
Auf etwa 130 Metern erneuerten unsere Mitarbeiter die Trinkwasserhaupttransportleitung zwischen der Fähr- und Hauptstraße.
Wer seine persönlichen Glücksorte kennt, kommt besser durch schwierige Zeiten
Wir leben in unsicheren, anstrengenden Zeiten. Seit Jahren müssen wir tapfer sein. Im Alltag. Im Privatleben. Im Job. Coronapandemie, Ukrainekrieg, Energiekrise – die weltpolitische Lage ist beunruhigend. Entspannt und gelassen durchs Leben gehen? Eine echte Herausforderung.
Gerade in solch turbulenten Zeiten sehnen sich viele Menschen nach Orten, an denen man Kraft tanken und zur Ruhe kommen kann, je näher um so besser. Das kleine Glück um die Ecke, die kurze Auszeit in der Natur kommen da ins Spiel. Für den einen ist es der eigene Garten, ein See mit seinen verschiedensten Farb- und Lichtstimmungen, ein bestimmter Baum, ein mystischer Wald, ein Berg oder die kleine Kirche im Ort. Kraftorte, an denen man sich rundum wohl fühlt, gibt es fast überall, man muss sie nur für sich selbst aufspüren. Die WASSERZEITUNG hat die Herausgeber nach ihren Tipps gefragt.
PERSPEKTIVWECHSEL
Foto: SPREE–PR/Galda
Orte der Stille, inneren Einkehr, Baukunst, Aussichten. Nicht nur gläubige Menschen finden in Kirchen, Domen (hier St. Nikolai in Greifswald) und Klöstern des Landes eine Auszeit aus dem hektischen Alltag.
Sehen, schmecken, fühlen
Foto: SPREE–PR/Galda
Liebe zum Detail kann beim Restaurant- oder Cafébesuch (Fundstück hier aus dem Café Lindquist in Boltenhagen) Gaumen und Herz berühren.
BLAUE WUNDER ERLEBEN
Foto: SPREE–PR/Galda
Hier an der Elde in Plau am See kann man ebenso wie in Wolgast sein Blaues Wunder erleben, der Volksmund nennt die beiden Brücken so. Die Elde ist mit 208 Kilometern der längste Fluss in MV und durchfließt dabei jede Menge Seen, bevor sie bei Dömitz in die Elbe mündet.
EINFACH MÄRCHENHAFT
Foto: Krauss
Hugo, der Märchenbaum, entführt in Heringsdorf Besucher in die Welt der Geschichten. Im Westen des Landes lädt die „Sagen- und Märchenstraße“ ein, der Realität kurz zu entfliehen. Orte wie Dreilützow, Zarrentin, Lübtheen, Wittenburg, Parchim, Plau am See, die Insel Poel, Grevesmühlen oder Dassow sind mit ihren Sagengestalten dabei.
Entschleunigen, digitaler Entzug. Auf dem Rücken der Pferde oder wie hier am Neuklostersee zu Wasser im Kanu. Um den See führt übrigens ein schöner, gut zehn Kilometer langer Rundweg.
EIN GLÜCKSDORF
Foto: SPREE-PR/Galda
Nicht weit von Zarrentin liegt in der Gemeinde Lüttow-Valluhn der Ortsteil Schadeland. Er nennt sich selbstbewusst Glückswohlfühldorf. Am Ortsrand grüßen Mohn- und Kornblume und sind mit ihren kräftigen Farben eine echte Augenweide.
STRAND IN SICHT
Foto: Tiemann
Jenseits jeder Hektik liegt der Deck Beach Club am Radweg zwischen Heiligendamm und Kühlungsborn. Egal zu welcher Tageszeit lässt sich hier mit Blick aufs Wasser bestens abschalten. Das geht übrigens auch zum Beispiel in der Ostsee-Lounge in Boltenhagen oder im Supremesurf Beachhouse in Warnemünde.
Terrassenplatz
Foto: SPREE-PR/Galda
Die eigene Terrasse, liebgewonnene Haustiere – manchmal muss man für seinen Lieblingsplatz gar nicht so weit schauen.
EINEN SICHEREN HAFEN ENTDECKEN
Foto: SPREE-PR/Galda
2.000 Kilometer Ostseeküste und genauso viele Seen. Wasser hat man vielerorts im Blick, hier zum Beispiel von Wolgasts Schlossinsel auf die Stadt oder gespiegelt im Wismarer Hafen.