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Author: wz_admin

Wasser erleben, entdecken und feiern

 




WASSER ERLEBEN

Das Lebenselixier wurde beim 18. Kinderwassertag ausgiebig gefeiert

Wasser verbindet. Wasser macht Spaß. Wasser ist Leben. Sehr lebendig und quirlig ging es wieder beim traditionellen Kinderwassertag auf dem Wasserwerksgelände in Ludwigsfelde zu.

Für einen gelungenen Start hatten die kleinen und großen Sportlerinnen und Sportler des Ludwigsfelder Handballclub e. V. gesorgt, die das Areal kurzerhand von Kienäpfeln, Ästen und Kiefernnadeln befreiten. Danke!

Der Renner bei der 18. Auflage: frisch gezapftes Trinkwasser direkt aus dem Wasserwerk – auf Wunsch mit prickelndem Brausepulver.

  • Bei vielen Kitas und Schulen aus den Verbandsgebieten ist der Kinderwassertag ein Muss: Nirgendwo anders lernen die Kids so viel über die Ressource Wasser.
  • Bei vielen Kitas und Schulen aus den Verbandsgebieten ist der Kinderwassertag ein Muss: Nirgendwo anders lernen die Kids so viel über die Ressource Wasser.

  Fotos: MAWV 

Freuen sich über die vielen potenziellen Fachkräfte von morgen: DNWAB-Geschäftsführer René Windszus, MAWV-Verbandsvorsteherin Susanne Bley mit dem Vorsitzenden der Verbandsversammlung Frank Nerlich, Manuela Körner, Stellvertretende Verbandsvorsteherin KMS Zossen, sowie WARL-Verbandsvorsteher und Wasserwerkshausherr Christian Gibmeier (v. l.).  Foto: MAWV 

Rund 2.500 Kinder mit Eltern und Betreuern erlebten am 5. Juni bei bestem Wetter einen Tag voller Spiel, Spaß, Wissen und Entdeckungen. An zahlreichen Mitmachstationen wurde gehüpft, gebastelt, gefühlt, gezählt, geangelt und geworfen.

Und natürlich lockten am Ende tolle Preise. Nach so viel Hüpfen, Werfen und Entdecken durften die Stärkungen vom Grill und aus der Backstube nicht fehlen.

Die fünf Wasserzweckverbände MAWV Königs Wusterhausen, TAZV Luckau, WARL Ludwigsfelde, KMS Zossen und WAZ Blankenfelde-Mahlow sagen Danke an ihren Betriebsführer, die DNWAB mbH, sowie an alle Gäste, Helfer, Partner und Unterstützer.

Die Vorfreude auf den 19. Kinderwassertag ist schon jetzt groß! Er findet wieder am ersten Freitag im Juni, also am 4. 6. 2027, statt.

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Rundfunkgeschichte trifft 1.000 PS

 




TIPP

Rundfunkgeschichte trifft 1.000 PS

Er wird am 27. September tatsächlich gestartet – der 56 Tonnen schwere Deutz VMA 266!

Das Senderhaus 1 ist seit mehr als 30 Jahren Funktechnikmuseum.  Foto: Wikimedia Commons/V. Boldychev 

Der 1937 gebaute 8-Zylinder-Dieselmotor mit 664 Liter Hubraum und 1.000 PS erwacht bei gerade einmal 250 Umdrehungen pro Minute zum Leben. Sein Generator lieferte einst den Strom für die Sendeanlagen auf dem Funkerberg in Königs Wusterhausen. Von hier ging am 22. Dezember 1920 die erste deutsche Radiosendung in den Äther. Nun ist der technische Koloss wieder live zu erleben – bei der Führung durchs Museum, vorbei an historischen Sendeanlagen und Antennen bis in die Dieselhalle. Dort steht der weltweit letzte funktionsfähige Motor dieser Bauart.

27. September, Funkerberg 20, 15711 Königs Wusterhausen

Einlass: 14:00 Uhr, Führung: 14:15 Uhr
Eintritt inklusive Führung: 10,00 Euro, ermäßigt 6,50 Euro

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Mit Bedacht in die Zukunft

 




EDITORIAL

Mit Bedacht in die Zukunft

Liebe Leserinnen und Leser,

Trinkwasser ist für uns selbstverständlich. Wir drehen den Hahn auf – und es ist da: frisch, sauber und in bester Qualität. Doch gerade die vergangenen trockenen und heißen Monate zeigten uns immer wieder, dass Wasser zwar zuverlässig verfügbar, aber dennoch keine unbegrenzte Ressource ist.

Ein bewusster Umgang mit unserem Trinkwasser bedeutet dabei nicht, auf Lebensqualität zu verzichten. Es geht vielmehr darum, Wasser dort mit Bedacht einzusetzen, wo größere Mengen vermieden oder Verbräuche zeitlich verschoben werden können. Eine Orientierung bietet Ihnen unsere Trinkwasserampel auf unserer Internetseite. Sie zeigt aktuell und unkompliziert, wie die Versorgungssituation einzuschätzen ist und wann ein besonders sorgsamer Umgang mit Trinkwasser gefragt ist. Denn ein verantwortungsvoller Umgang mit unserer wichtigsten Ressource ist eine gemeinsame Aufgabe.


Foto: SPREE-PR/Petsch

Mit dieser Ausgabe geht zugleich ein Stück Gewohntes zu Ende: Zum letzten Mal erscheint unsere Märkische WASSERZEITUNG und damit auch dieses E-Paper.

Diese Entscheidung haben wir uns nicht leicht gemacht. Die Art und Weise, wie wir Informationen erhalten und weitergeben, hat sich in den vergangenen Jahren jedoch deutlich verändert. Aktualität, ein sparsamer Umgang mit Ressourcen und eine zunehmend digitale Kommunikation sind für uns wichtige Maßstäbe. Eine regelmäßig gedruckte Zeitung passt deshalb nicht mehr zu dem Weg, den wir als Verband künftig gehen möchten.

Selbstverständlich werden wir Sie auch weiterhin zuverlässig informieren – künftig noch aktueller über unsere Internetseite sowie die Internetseiten unserer Mitgliedskommunen. Dort finden Sie wichtige Informationen rund um die Trinkwasserver- und Abwasserentsorgung ebenso wie aktuelle Hinweise und die Termine unserer regelmäßigen Rohrnetzspülungen.

Unser besonderer Dank gilt an dieser Stelle dem Team von SPREE-PR, das die Wasserzeitung über viele Jahre begleitet und mit großem Engagement zu einem verlässlichen Informationsmedium für unsere Kundinnen und Kunden gemacht hat. Für die langjährige und erfolgreiche Zusammenarbeit bedanken wir uns sehr herzlich.

Manches darf man bewahren, anderes darf sich weiterentwickeln. Für beides gilt: Wir gehen verantwortungsvoll mit dem um, was uns anvertraut ist – mit unseren Ressourcen ebenso wie mit unserer Zukunft.

Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Lesen dieser letzten Ausgabe.

Susanne Bley,
MAWV-Verbandsvorsteherin

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Der Gartenwasserzähler – die Sparvorrichtung für Vielgießer

 




RECHTSECKE

Wem ein Gartenwasserzähler beim Sparen hilft

Beim MAWV gibt es – wie eigentlich bei allen Wasserver- und Abwasserentsorgern – die Möglichkeit, sich auf seinem Grundstück einen Gartenwasserzähler einbauen zu lassen. Der misst die gebrauchte Trinkwassermenge, die nicht in die öffentliche zentrale Schmutzwasseranlage eingeleitet wird.

Ist ein Grundstück ans zentrale Kanalnetz angeschlossen, wird als eingeleitete Schmutzwassermenge grundsätzlich die über den Zähler gemessene Höhe der entnommenen Trinkwassermenge berechnet.

Das gilt nur dann nicht, wenn der Eigentümer einen Gartenwasserzähler hat, der von einem Installateur eingebaut und vom MAWV bzw. von dessen Betriebsführer, der DNWAB mbH, abgenommen wurde. Erst danach kann das nicht in die zentrale Schmutzwasseranlage eingeleitete Schmutzwasser in der Gebührenabrechnung berücksichtigt werden.

Um jedoch die über den Gartenwasserzähler in einem Jahr konkret gemessene Trinkwassermenge bei der Jahresverbrauchsabrechnung abziehen zu können, benötigt der Zweckverband zum Ende der Abrechnungsperiode den Gartenwasserzählerstand. Zur Mitteilung an den MAWV erhält der Eigentümer eine Ablesekarte. Dann weiß er, dass bis zum darauf angegebenen Zeitraum der Gartenwasserzählerstand zu übermitteln ist. Dies kann auch online über das Kundenportal des MAWV auf der Internetseite www.mawv.de erfolgen.

Da der MAWV im Verbandsgebiet weitgehend digitale Smart Meter eingebaut hat, die vom MAWV selbst abgelesen werden, enthält die Ablesekarte in der Regel nur noch die Mitteilung über die Ablesung. Diese Ablesekarte wird möglicherweise von vielen Eigentümern auf Grund der digitalen Ablesung nicht mehr als relevant eingestuft und nicht zurückgeschickt. Doch ACHTUNG! Die Daten des Gartenwasserzählers können nicht digital abgelesen werden, ohne Rückmeldung des Eigentümers beim MAWV nicht vorliegen und so bei der Jahresverbrauchsabrechnung auch nicht berücksichtigt werden.

Bevor Sie bei Ihrer Jahresverbrauchsabrechnung also den Zählerstand Ihres Gartenwasserzählers vermissen: Schicken Sie die ausgefüllte Ablesekarte mit der Abfrage des Gartenwasserzählerstandes an den MAWV zurück – oder hinterlegen Sie ihn online im Kundenportal.

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Sommerpause? Nicht beim MAWV!

 




SOMMERPAUSE? NICHT BEIM MAWV!

Wichtige Sanierungs­maßnahmen gewährleisten Versorgungs­sicherheit

Wenn der Sommer so richtig in Fahrt ist, schalten viele von uns einen Gang runter, legen die Füße hoch und genießen ein kühles Getränk. Für den MAWV Königs Wusterhausen bedeutet die warme Jahreszeit eher Bauzeit statt Auszeit. Denn Ferienwochen werden genutzt, um Netze und Anlage vorausschauend zu erneuern. Nur so ist die Versorgungssicherheit das gesamte Jahr über gewährleistet. Ein Überblick.

  • Hygiene wird bei Rohwasserbrunnen besonders großgeschrieben: Auch äußere Bauteile erfüllen hohe Reinheitsanforderungen – unter anderem durch den Einsatz von Edelstahl.
  • Hygiene wird bei Rohwasserbrunnen besonders großgeschrieben: Auch äußere Bauteile erfüllen hohe Reinheitsanforderungen – unter anderem durch den Einsatz von Edelstahl.
  • Die technische Ausrüstung im Inneren eines Brunnens: EMSR-Komponenten für Betrieb und Überwachung.
  • Lange Leitungen liegen für sauberen Trinkwassertransport bereit.
  • Die Baustelle in Zeuthen war gut abgesichert: So konnten die Arbeiten zügig vonstatten gehen.
Fotos: MAWV
  • KÖNIGS WUSTERHAUSEN

    Brunnenersatzneubau im Wasserwerk

    Brunnen sind das Herzstück der Wasserversorgung, wenn das Rohwasser fürs Lebensmittel Nr. 1 aus Grundwasser gewonnen wird. Sollten sie ausfallen – noch dazu im Sommer –, könnte das fatale Folgen für die Versorgung von Bevölkerung und Wirtschaft mit dem Lebenselixier haben. Im Wasserwerk Königs Wusterhausen hat der MAWV deshalb die Brunnen 4, 10, 11 und 17 erneuert.

    • Planung: Arbeitsgemeinschaft GCI und BEV
    Bauausführung:
    • Brunnenbohrungen und Brunnenbau: Firma Brunnenbau Wilschdorf
    • Rohrleitungs- und Wegebau zu den neuen Brunnen: Firma Ludwig Pfeiffer
    • EMSR-Anlagen: Firma Elektrotechnik Loitz
    • Baukosten: ca. 730.000 Euro
  • BESTENSEE

    Erneuerung der Trinkwasserleitung in der Waldstraße

    Die rund 400 Meter lange Leitung aus Asbestzement (DN 150) sorgte in der Vergangenheit wiederholt für Rohrbrüche. Nun wird sie durch eine langlebige, robuste Kunststoffleitung aus Polyethylen (DN 80) ersetzt. Damit die Straße nicht auf voller Länge aufgerissen werden muss, erfolgt die grabenlose Verlegung im Horizontalspülbohrverfahren. Dabei wird das neue Rohr unterirdisch in den alten Kanal eingezogen. Nur dort, wo die neue Leitung an die 27 Hausanschlüsse und die bestehenden Knotenpunkte angebunden wird, muss das Erdreich geöffnet werden.

    Bauausführung:
    • Firma ESO-Bau GmbH & Co. KG
    • Baukosten: ca. 200.000 Euro
    • Bauphase: Mitte Mai bis Anfang September
    BEREITS ABGESCHLOSSEN IST DIESES PROJEKT IN BESTENSEE:
    Erneuerung der Trinkwasserleitung im Schmiedeweg

    Auch hier war die Asbestzement-Leitung stark rohrbruchgefährdet, auf etwa 250 Metern Länge wurde eine neue Polyethylen-Kunststoffleitung (DN 80) im Horizontalspülbohrverfahren verlegt. In offener Bauweise erfolgte nur die Umbindung der 12 Hausanschlüsse und der Knotenpunkte.

    Bauausführung:
    • Firma Emil Tepe GmbH & Co. Versorgungstechnik
    • Baukosten: ca. 150.000 Euro
  • ZEUTHEN

    Erneuerung der Trinkwasserleitung in der Forstallee

    Diese Wasserleitung ist die zentrale Transportverbindung zwischen den Wasserwerken in Eichwalde und Wildau. Gelegt in den 1930er Jahren, gab es hier bereits mehrere Havarien – eine Erneuerung war also notwendig. Die Leitungserneuerung erfolgte als Vorleistung für den anstehenden vollständigen Straßenausbau durch die Gemeinde Zeuthen.

    Bauausführung:
    • Firma TRP Bau GmbH in zwei Bauabschnitten
    • Baukosten: ca. 750.000 Euro

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Der Grundstein ist gelegt!

 




DER GRUNDSTEIN IST GELEGT!

Wichtiger Moment für neuen MAWV-Verwaltungssitz

Wenn in das Fundament eines Gebäudes eine Zeitkapsel eingelassen wird, dann hauchen die Bauherren ihrem Projekt eine Seele ein. Sie zeigen damit, wie bewusst ihnen ist, dass jedes „Morgen“ auf einem „Gestern“ fußt. So ist es auch beim zukünftigen Verwaltungssitz des MAWV.

Verbandsvorsteherin Susanne Bley und dem Vorsitzenden der Verbandsversammlung Frank Nerlich war die Aufregung am 2. Juli anzumerken. Eine Zeitkapsel befüllt man schließlich nicht jeden Tag. Umso mehr will bestens abgewogen sein, welche Erinnerungen an dieses Jahr 2026 für die Nachwelt bewahrt werden. „Am Ende haben wir uns sowohl für sehr persönliche Erinnerungsstücke von Mitarbeitenden als auch ‚offizielle‘ Dokumente aus der Verbandsgeschichte entschieden“, beschreibt Susanne Bley und ergänzt den Inhalt des silbern glänzenden Zylinders um die Frühjahrs-Ausgabe der WASSERZEITUNG. Geschafft! Angestoßen wird auf den wichtigen Meilenstein mit frischem Trinkwasser aus dem Versorgungsgebiet. Die große Tafel am Grundstück macht jetzt deutlich: Es geht voran.

Der zukünftige Verwaltungssitz des MAWV befindet sich in der historischen Gründerzeit-„Villa Picht“ in der Bahnhofstraße 6. Im August 2028 – so der Plan – soll in die denkmalgeschützten Gemäuer wieder Leben einziehen. Oder bildlich gesprochen: Die geschichtsträchtige Adresse gibt unserem Lebenselixier ein neues Zuhause.

  • Frank Nerlich und Susanne Bley verschließen die Zeitkapsel fürs Fundament.

  • Ein feierlicher Moment für Zweckverband, Stadt, Planer und Projektpartner: die Grundsteinlegung für das neue Gebäude.
  • Auf Bautafeln stehen Infos zum Projekt, zum Bauherrn, zu Architekten, Fachplanern und anderen beteiligten Firmen.
  • Obwohl sie lange Jahre Wind und Wetter ausgesetzt war, sind viele einzigartige Details der Gründerzeitvilla noch erkennbar. Sie sollen bei der denkmalgerechten Sanierung erhalten bleiben. Den Fortgang der Bauarbeiten können Sie auf der Internetseite des MAWV verfolgen.
  • Obwohl sie lange Jahre Wind und Wetter ausgesetzt war, sind viele einzigartige Details der Gründerzeitvilla noch erkennbar. Sie sollen bei der denkmalgerechten Sanierung erhalten bleiben. Den Fortgang der Bauarbeiten können Sie auf der Internetseite des MAWV verfolgen.
  • Obwohl sie lange Jahre Wind und Wetter ausgesetzt war, sind viele einzigartige Details der Gründerzeitvilla noch erkennbar. Sie sollen bei der denkmalgerechten Sanierung erhalten bleiben. Den Fortgang der Bauarbeiten können Sie auf der Internetseite des MAWV verfolgen.
Fotos: MAWV

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Wir machen das Unsichtbare sichtbar

 



Brandenburg

Wir machen das Unsichtbare sichtbar

Die kommunalen Unternehmen der Daseinsvorsorge sorgen rund um die Uhr für erstklassiges Trinkwasser und die umweltgerechte Reinigung des Schmutzwassers. Darin besteht ihr Auftrag, dafür investieren sie permanent in leistungsfähige Infrastruktur. Kein Grund, dies an die „große Glocke“ zu hängen. Dennoch gehört Öffentlichkeitsarbeit für Ver- und Entsorger heute zum täglichen Geschäft. Warum? Das verraten die verantwortlichen Fachfrauen aus dem Herausgeberkreis der WASSERZEITUNG anhand lebendiger Beispiele aus Ihren Betriebsgebieten.

  • „Die Projektwoche ‚NWA macht Schule‘ an der Wandlitzer Grundschule sensibilisierte mit einem eigens entworfenen Rollenspiel Schüler, Lehrkräfte und Eltern für die lokale Wasserwirtschaft. Nach der erfolgreichen Durchführung von zwölf Experimenten zertifizierte der Verband 79 ‚Junior-Wassermeister‘. Solche Aktionen zielen auf eine größere Präsenz und Akzeptanz des Themas Wasser bei der heranwachsenden Generation und die Akquise von potenziellem Nachwuchs.“

    Fotos (2): NWA Zehlendorf

    Jana Krone, Öffentlichkeitsarbeit NWA Zehlendorf

  • „Im Sommer besuchten erneut Kinder unserer Patenkita ‚Spielhaus‘ das Wasserwerk. Diese Kooperation existiert bereits seit 2008. Wir freuen uns, auf diesem Weg Umweltbildung lebendig gestalten zu können: Woher kommt das Trinkwasser und wohin geht es nach dem Gebrauch? So bringen wir den Jüngsten nahe, dass wir alle ein Teil des steten Wasserkreislaufs sind.“

    Fotos (2): ZWA

    Jacqueline Meier, Öffentlichkeitsarbeit ZWA Eberswalde

  • „Wir feiern seit über 20 Jahren abwechselnd unser Frankfurter Wasserfest und (Ab)Wasserfest – ein Familienfest mit dem Ziel, unsere oft unsichtbare Arbeit auf spaßige Art sichtbar zu machen. Weil wir alle Menschen erreichen möchten, ist das Fest komplett kostenfrei. Wir bitten lediglich um eine Spende für Speisen und alkoholische Getränke, die jedes Jahr an ein lokales Projekt geht. Unterstützung erhalten wir von langjährigen Partnern, welche die Veranstaltung mit tollen Angeboten bereichern.

    Fotos: Bernd Geller Fotodesign (kl.); Formwerk Eisenhüttenstadt

    Anne Silchmüller, Öffentlichkeitsarbeit FWA Frankfurt (Oder)

  • „Trinkwasser sollte für alle leicht zugänglich sein – im Alltag und dort, wo Menschen zusammenkommen. Mit unserer Wasserbar bieten wir bei Veranstaltungen eine kostenlose Erfrischung mit unserem Lausitzer Wasser und zeigen: Gutes Trinkwasser ist frisch und für alle da. Gleichzeitig statten wir Schulen, Sportvereine und andere öffentliche Einrichtungen mit Trinkwasserspendern aus, denn wir möchten dazu beitragen, dass gutes Trinkwasser für möglichst viele Menschen selbstverständlich verfügbar ist.“

    Fotos (2): LWG

    Juliane Szobonya, Öffentlichkeitsarbeit, LWG Cottbus

  • „Wie können wir die ‚unsichtbare Arbeit‘ eines Trinkwasser-Versorgers und Schmutzwasser-Entsorgers für alle sichtbar machen? Dazu tauschen wir Wasser-Öffentlichkeitsarbeiter uns auch in speziellen Arbeitsgruppen von Branchenverbänden aus. So verwandelt sich die gute Erfahrung des einen in die Inspiration für Projekte des anderen. Uns eint die gemeinsame Aufgabe, den hohen Wert des Wassers als Lebensmittel Nr. 1 auf vielfältige Weise zu verdeutlichen.“

    Foto: SPREE-PR/Petsch

    Jana Andresen, Öffentlichkeitsarbeit, MWA Kleinmachnow

  • „Ihre WASSERZEITUNG als komfortables E-Paper, aktuelle Stellenangebote der Wasserwirtschaft, spannende Reportagen aus der großen Welt des Wassers im ‚WASSER magazin‘, unsere Podcasts, Verlinkungen zu den Social-Media-Angeboten und natürlich unser Wasserrätsel – all das finden Sie jederzeit auf der digitalen Plattform www.wasserzeitung.info – ein Service aller Brandenburger Herausgeber einer WASSERZEITUNG.“

    Foto: SPREE-PR/Petsch

    Klaus Arbeit, Projektleiter WASSERZEITUNG Brandenburg

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Mit den Space-Cowboys über den Sedlitzer See

 



Brandenburg

Mit den Space-Cowboys über den Sedlitzer See

29. Juni 2026. Drei neue Kanäle verbinden jetzt den Senftenberger, Geierswalder, Partwitzer, Sedlitzer und Großräschener See. Ergebnis: die größte, jemals von Menschenhand geschaffene Seenlandschaft Europas. Eine Reportage von Anne Mücke.

Kapitän Lars Ohle (r.) und Peter Vester steuern die „Wilde Ilse“ jetzt über den neu geschaffenen Lausitzer Seenverbund.

  Foto: SPREE-PR/Petsch

Lars Ohle lächelt verschmitzt und dreht leichthändig das Steuerrad der „Wilden Ilse“: „Ich bin ja mit Ende 60 der jüngste von uns Space-Cowboys, so hat uns mal jemand von der Presse genannt.“ Sein Kollege Peter Vester schiebt die weiße Kapitänsmütze in den Nacken und zwinkert den Damen an Bord zu. Die beiden gehören zu einem kleinen Team ehrenamtlicher Bootsführer, die das Fahrgastschiff „Wilde Ilse“ über den Sedlitzer See – die ehemalige Kohlengrube ‚Ilse‘ – und nun auch durch den neuen Ilse-Kanal auf den Partwitzer See steuern. Ohle, ein ehemaliger Binnenschiffer mit 50-jähriger Berufserfahrung, ist nicht nur der Steuermann, sondern auch der Entertainer an Bord. Mit seiner kräftigen Stimme übertönt er mühelos den lauten Motor der „Wilden Ilse“, die bereits 1938 in Hamburg gebaut wurde und dann auf dem bayerischen Kochelsee bei Bad Tölz umherschipperte. 2018 wurde das ‚alte Mädchen‘ dann per Bahn in die Lausitz gebracht, aufpoliert und auf ihren neuen Namen getauft.

Weinhang neben dem Hafen

Lars Ohle zeigt den Gästen an Bord die Sehenswürdigkeiten am Ufer des Sedlitzer Sees: Da ist der einzige Weinhang mit Steillage im Land Brandenburg gleich neben dem kürzlich eröffneten Hafen, darüber erhebt sich die Victoria-Höhe, ein Aussichtspunkt in Form eines Schiffsbugs. Ein 450 Meter langer, weißer Sandstrand am Nordufer weckt Ostsee-Flair. Bald schon sollen Schiffe die per Bahn angereisten Gäste dorthin bringen, damit das Ufer nicht von Autos zugeparkt wird.

Die „Wilde Ilse“ nähert sich der Einfahrt zum Kanal, der in Wirklichkeit ein Tunnel ist: „Das ist der längste Schifffahrtstunnel Deutschlands, der mit Fahrgastschiffen befahren wird“, erklärt Lars Ohle, „186 Meter lang, da gehen zwei Zugstrecken drüber, eine Straße und ein Flüsschen und wir schippern einfach drunter durch.“

Mit an Bord eine Frau um die 50 aus Senftenberg. Sie erzählt, dass sie schon in den 1980er Jahren in der Schule Pläne gezeigt bekamen, wie es hier nach dem Ende des Braunkohlebergbaus einmal aussehen soll. „Damals hielten wir das für absolute Spinnereien“, erinnert sie sich, „aber nun ist es tatsächlich Realität – unglaublich.“ Kaum jemand hielt es wohl für möglich, dass in der eher wasserarmen Lausitz in nur drei Jahrzehnten diese große Wasserlandschaft entstehen könnte.

Doch es gibt auch Kritik an dieser menschengemachten Umgestaltung. Ohne die Tagebaue wird kein Grundwasser mehr in die Spree gepumpt, stattdessen fließt es in die Restlöcher. Dadurch sinkt der Wasserspiegel, nicht nur im Spreewald, auch in Berlin. Sollte es tatsächlich trockener und heißer werden, könnte die neue Pracht in der Lausitz einen noch höheren Preis fordern als die Milliarden, die bereits in die Renaturierung geflossen sind. Doch was wäre die Alternative? Eine fast menschenleere Mondlandschaft mit tiefen Kratern und ohne Zukunftsvisionen.

Patina erinnert an Tagebau

Jetzt dagegen eröffnet sich dem Betrachter ein weites, grünes Land mit tiefblauen Seen. Vor allem, wenn man die 162 Stufen des Aussichtsturms „Rostiger Nagel“ erklimmt. Ein architektonisches Kunstwerk, das seinen Namen zu Recht trägt. Denn sein wetterfester Stahl hat sich längst rotbraun gefärbt, eine Patina, die an Werkzeug und Tagebau erinnert. Über einen Audioguide erzählt der Turm, fast wie ein Wesen mit eigener Stimme, seine Geschichte: „Der Rost ist kein Makel. Ganz im Gegenteil, ich fühle mich sehr schick – eine Erinnerung aus Metall.“ Von hier oben liegt der Sedlitzer See wie eine aufpolierte Scheibe in der Landschaft, dahinter die Weite des einstigen Tagebaugebiets, am Horizont die Kühltürme der Kraftwerke Jänschwalde, Schwarze Pumpe und Boxberg. Bei klarer Sicht reicht der Blick bis Cottbus.

Ein Hochzeitspaar lässt sich vor dem „Rostigen Nagel“ fotografieren. Kinder toben auf dem gerade erst fertiggestellten Spielplatz. Der Kiosk versorgt die durstigen Besucher mit kühlen Getränken und Eis. Kaum irgendwo in Europa ist eine Landschaft so sehr im Wandel wie hier – es lohnt sich, das anzuschauen und mit Lars Ohle auf der „Wilden Ilse“ Wasser, Wind und Wein zu genießen.

Der „Rostige Nagel“ ragt an der Mündung des Sornoer Kanals zum Sedlitzer See in den Himmel.
Drohnenaufnahme: SPREE-PR/Petsch

Foto: SPREE-PR/Rasche

Der Lausitzer Seenverbund erstreckt sich auf einer Fläche von etwa 5.300 Hektar. Eine komplette Runde auf dem Wasser ist etwa 50 km lang. Zur modernen touristischen Infrastruktur gehören Marinas, Radwege und Strände.

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Haushohe Heimatkunde: „Wassertürme in Brandenburg“

 



Brandenburg

Haushohe Heimatkunde: „Wassertürme in Brandenburg“

Als im 19. Jahrhundert die Brandenburger Städte wuchsen, musste die Versorgung mit Trinkwasser neu organisiert werden. Es fiel der Startschuss zur leitungsgebundenen Lieferung „frei Haus“. Für den nötigen Druck im System sorgte die schlichte Nutzung von Physik: durch einen Wasserturm! Wer mehr über deren Historie erfahren möchte, dem sei das Buch „Wassertürme in Brandenburg“ empfohlen. Den Autor Jens U. Schmidt haben wir für unseren neuen Podcast „WZ – das Gespräch“ (deezer, spotify u. a. m.) in Fürstenwalde getroffen. Hier Auszüge aus dem Gespräch.

Jens U. Schmidt (geb. 1952 in Leipzig) betreibt ein umfangreiches Archiv über Wassertürme und ist der Vorsitzende der Deutsch Internationalen Wasserturm Gesellschaft 2002 e. V. (DIWTG). Er lebt und arbeitet in Fürstenwalde.   Fotos: SPREE-PR/Arbeit

WZ: Was ist es genau, dass Sie an Wassertürmen fasziniert?

Jens U. Schmidt: Das sind ja ganz ungewöhnliche Bauwerke, die man nur in der Zeit zwischen 1870 und 1920 gebaut hat. In vielen Städten sind die Wassertürme wunderschön! Man hat sie wie alte Burgtürme gebaut oder im Stil des Klassizismus. Es gibt Jugendstil-Wassertürme, aber auch die „neue Sachlichkeit“, bis hin zu den modernen, die im Grunde nur einfache Betonzylinder sind.

WZ: Die Wassertürme sind ja stadtbildprägend, vielleicht sogar identitätsstiftend, und waren für manche Städte auch ein Statussymbol!

Mit Sicherheit. Also wenn man sich den Mönchengladbacher Jugendstil-Wasserturm anguckt oder den Mannheimer, der das Wahrzeichen der Stadt ist. Man hat die Wassertürme an die Architektur der Städte angepasst – in Lübeck etwa im Hanse-Stil – und sich wirklich Mühe gegeben, die so schön zu machen.

Wann begann die Geschichte der Wassertürme im Land Brandenburg?

Man muss unterscheiden zwischen Wassertürmen und sogenannten Wasserkünsten. Letztere waren Einrichtungen zur Förderung von Wasser. Davon gab es damals nur eine in Guben. Im Grunde war das technisch gesehen aber auch ein Wasserturm. Allerdings konnte man damals noch keine großen Behälter bauen. Das heißt, da war obendrauf ein Holzbottich – teilweise mit Kupfer ausgeschlagen – und aus dem lief das Wasser in offene Brunnen innerhalb der Stadt.

Welche Brandenburger Wassertürme haben sich in den Recherchen als besonders herausgestellt?

Es gibt einen ganz ungewöhnlichen Wasserturm, wie wir ihn nirgends in Deutschland haben, in Eberswalde-Finow. Der steht quasi auf vier Beinen und ist aus Beton. Der Wasserturm in Wittenberge ist natürlich sehr bekannt, vor allem wegen seiner großen Uhr. Und historisch wichtig ist der sehr alte Wasserturm im Schloss­park Sanssouci, von Schinkel quasi beeinflusst, der nur der Versorgung der Springbrunnen diente.

Einer der bekanntesten Wassertürme dürfte der von Niederlehme sein, weil er direkt an der Autobahn A10 steht.

Und der ist sehr interessant! Er wurde von der ehemaligen örtlichen Kalksandsteinfabrik gebaut, die hauptsächlich für Wohnhäuser produzierte. Man dachte, das Material sei für andere Verwendungen nicht stark genug. Der Wasserturm sollte das Gegenteil beweisen. Und ist nun wahrscheinlich weltweit der einzige aus Kalk­sandstein.

Vielen Dank für das Gespräch und Ihrem neuen Buch viel Erfolg!

Jens U. Schmidt

„Wassertürme in Brandenburg“
context verlag
ISBN 978-3-946917-52-6

Auch bestellbar auf: www.wassertuerme.com

Hören Sie unser Gespräch mit Jens U. Schmidt auch als Podcast

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Cottbuser Trinkwasser ist Familiensache!

 



Brandenburg

Cottbuser Trinkwasser ist Familiensache!

Seit fast 100 Jahren sorgt die Familie Scheppan für verlässliches Trinkwasser in Cottbus. Christian Scheppan hat zu Jahresbeginn in bereits vierter Generation die Leitung des Wasserwerks übernommen. Er trat in große Fußstapfen.

Wenn der Vater mit dem Sohne: Zum Jahresende 2025/2026 übernahm Sohn Christian die Leitung des Wasserwerks von Papa Bernd.   Foto: SPREE-PR/Petsch

Wenn Christian Scheppan über das Gelände rund um den Wasserturm im Stadtteil Sachsendorf geht, bewegt er sich auf Schritt und Tritt in Familiengeschichte. Fast siebzig Jahre – bis 1994 – waren Wohn- und Arbeitsort der Scheppans ein und dieselbe Adresse. Christian wuchs zwischen all den Brunnen, Pumpen und Leitungen auf – genau dort, wo er seit Januar als neuer Werkleiter Verantwortung für die Trinkwasserversorgung der zweitgrößten Stadt Brandenburgs übernimmt. Die Leidenschaft für Wasser wurde ihm in die Wiege gelegt: Drei Generationen vor ihm haben vorgemacht, was es heißt, mit Herz und Verstand für die Versorgung der Region zu arbeiten. Doch auch wenn der Weg vorgezeichnet schien – ein Selbstläufer war seine Karriere nicht.

Ein Jahrhundert Familiengeschichte

Alles begann 1926: Urgroßvater Walter, gelernter Schlosser, zieht in die kleine Wohnung auf dem Wasserwerksgelände. Bis 1940 begleitet er als Maschinist den Bau von 24 Brunnen, um die rund 52.000 Einwohner der Stadt zu versorgen. Großvater Gerhard wächst im Wasserwerk auf und erlebt an seines Papas Seite die chaotischen Wirren am Kriegsende, inklusive gravierender Versorgungsausfälle. Denn ohne den fehlenden Strom kann auch kein Wasser fließen.

Mit Leib und Seele Wasserwerker

1962 wird Bernd Scheppan geboren – sein Zuhause ab der zweiten Lebenswoche: das Wasserwerk. „Ich kannte jeden Baum und jeden Strauch hier“, erinnert sich der langjährige Gruppenleiter Wasserwerke bei der LWG. „Hausaufgaben waren Nebensache – spannender war, was die Kollegen draußen machten.“ Für ihn war früh klar: Auch er wird Wasserwerker. 1979 beginnt er seine Lehre beim VEB WAB Cottbus. Nach kurzer Zeit kehrt er ins Wasserwerk zurück, macht den Instandhaltungsmeister und später, nach der Wende, per Fernstudium den Wassermeister. 1998 übernimmt er die Verantwortung für neun Wasserwerke und 18 Druckerhöhungsstationen – 27 Jahre lang.
Bernd Scheppan wechselte in den Ruhestand ganz ohne Wehmut. „Ich freute mich auf die Zeit zu Hause. Es gibt genug zu tun, Langeweile kommt nicht auf.“ Die Übergabe an seinen Sohn Christian – die vierte Scheppan-Generation vor Ort – war gut vorbereitet.

Kommt Generation fünf?

Christians „Ausbildung“ im Wasserwerk beginnt praktisch schon im Vorschulalter. Er begleitet seinen Vater Bernd immer wieder im Bereitschaftsdienst und kennt die Abläufe der Trinkwasserproduktion im Laufe der Jahre aus dem Effeff. „Er hat dann hoch motiviert in der LWG-Lehrwerkstatt Cottbus seinen Anlagenmechaniker gemacht und war in seinem Abschlussjahrgang sogar Bundesbester“, erzählt ein spürbar stolzer Vater. Den Schwung aus der erfolgreichen Lehre nutzt Christian, um zügig – aus eigener Initiative – die Weiterbildung zum Wassermeister anzuschließen.

Ob es hier auch eine fünfte Scheppan-Generation geben wird? „Das steht noch in den Sternen“, sagt Bernd Scheppan mit einem Lächeln. Die Geschichte der Familie lässt es zumindest erahnen.

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