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Author: wz_admin

Ihr Wasser. Unser Element.

 




Information

Ihr Wasser. Unser Element.

Neun Wasserwerke sorgen im Verbandsgebiet des ZVK dafür, dass das Lebensmittel Nr. 1 in die Haushalte kommt. In einem einfachen Verfahren ohne Einsatz von Chemikalien werden lediglich Eisen und Mangan herausgefiltert. Desinfektionsverfahren oder Aufbereitungsstoffe sind nicht nötig.

Die Tabelle zeigt einige wesentliche Trinkwasserparameter. Die ausführlichen Analysen stehen jederzeit auf der Homepage des Verbandes unter zvk-dbr.de.

Foto: SPREE-PR/Archiv

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Kurze Berichte direkt aus der Praxis

 




Neue Serie: Azubi-Ecke

Kurze Berichte direkt aus der Praxis

Der Zweckverband KÜHLUNG ist als Ausbildungsbetrieb bekannt. Was, wo, mit wem und wie lernen sie hier, was macht das Besondere aus? In der neuen Serie „Azubi-Ecke“ kommen die aktuellen Auszubildenden mit ihren Eindrücken und ihren Erfahrungen selbst zu Wort. Den Anfang macht: Paul Woelki.

Besonders die praktische Arbeit gefällt Azubi Paul Woelki in seiner Ausbildung zum Umwelttechnologen für Wasserversorgungstechnik beim ZVK.

Foto: ZVK

Ich heiße Paul Woelki und bin Azubi im zweiten Lehrjahr zum Umwelttechnologen für Wasserversorgungstechnik beim Zweckverband KÜHLUNG. Bei uns im Betrieb habe ich viele praktische Aufgaben: Ich wechsle Wasserzähler, unterstütze bei Rohrbruch-Einsätzen und spüle Filter. Außerdem führe ich Pumpenprüfungen durch.

Besonders spannend war mein erster Einsatz, als ein Rohr im Stadtgebiet gebrochen ist – da durfte ich aktiv mithelfen und habe viel gelernt. Für vier Wochen war ich im Abwasserbereich aktiv, zuerst im Kanalnetz und anschließend vier Wochen auf der Kläranlage. Dadurch habe ich viele neue Eindrücke gewonnen und kann jetzt beide Bereiche besser verstehen.

Die Berufsschule vermittelt mir gleichzeitig die theoretischen Grundlagen (wie Wasseraufbereitung und Umwelttechnik), die ich täglich im Betrieb anwenden kann.

Zu Beginn der Ausbildung war ich sehr aufgeregt und neugierig, mittlerweile bin ich sicherer und fühle mich wohl im Team. Insgesamt macht mir die Ausbildung großen Spaß, weil sie so abwechslungsreich ist. Gerne empfehle ich sie weiter – besonders allen, die praktische Arbeit im Team lieben.

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Baustellenatlas des Zweckverbandes für 2026

 




Investitionen in zukunftssichere Netze und Anlagen

Baustellenatlas des Zweckverbandes für 2026

Das Leitungsnetz und die Anlagen mit den dazugehörenden technischen Ausstattungen sind Grundlage für die zuverlässige Arbeit des kommunalen Wasserunternehmens. Sorgfältig pflegt, saniert und erneuert der ZVK seinen Bestand im 685 Quadratkilometer großen Verbandsgebiet. Allein die größten Maßnahmen zusammen (siehe Tabelle) kosten knapp 3,8 Millionen Euro.


Ob Küste oder Binnenland, der Zweckverband investiert in zahlreichen Mitgliedsgemeinden in die Netze und Anlagen.

Grafik: SPREE-PR/Fucke

Leitungs- und Anlagenbau 2026

Ort geplanter Bauzeitraum Stand Euro (netto)
Reddelich
An der B 105
März – Juni in Ausführung 270.000
Erweiterung Wasserwerk Teßmannsdorf
4. u. 5. Filterkessel
März – Okt. baulicher Teil in Ausführung 525.000
Schwaan
3. BA Vorbecker Landweg
März – Juni in Ausführung 265.000
Moitin
Poorstorfer Weg
Aug. – Nov. Auftrag erteilt 168.000
Glashagen
Hof/Ausbau
April – Aug. in Ausführung 205.000
Bad Doberan
Am Kamp
März – Mai Rohrleitungsbau in Kürze abgeschlossen 410.000
Wasserwerk Krempin
Spülwasserableitung, Rohwasserleitung, Brunnen 3, Trinkwasserleitung zur Ortslage
April – Juli Auftrag erteilt 260.000
Satow
Verbindungsleitung nach Heiligenhagen
Sept. – Nov. Auftrag erteilt 385.000
Anna Luisenhof
Karree u. Wismarer Straße
Aug./Sept. – Nov. Vorbereitung der Vergabe 255.000
Hundehagen/Jennewitz
Anbindung zwecks Druckerhöhung, Am Eschenbarg
Juni – Aug. Durchführung und Vergabe 375.000
Parkentin
Versorgungsleitung nach Hütten
Sept. – Dez. Ausschreibung in Kürze 117.000
Ravensberg
Verbindungsleitung nach Garvensdorf über Clausdorf
Beginn 2026 geplant Projektentwurf liegt vor 560.000

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Sauerstoff für Mikroorganismen

 




Neue Membranen sichern Luftzufuhr im Belebungsbecken

Sauerstoff für Mikroorganismen

Die Mikroorganismen der Abwasserreinigung brauchen gleichmäßig Sauerstoff. Dafür sorgen am Grund der Belebungsbecken Membranen. Kommen diese in die Jahre, sinkt ihre Effektivität, und es steigt der Energiebedarf. Darum wurden die Anlagenteile auf der Kläranlage Schwaan nun erneuert.

In gut sechs Metern Tiefe liegen die zylinderartigen Membranen und sichern hier die gleichmäßige Luftzufuhr für die Mikroorganismen der Abwasserreinigung.

Foto: ZVK

Ende April/Anfang Mai stieg das Team auf der Kläranlage Schwaan in das zweite Belebungsbecken hinab, um die gut 460 Membranen auszuwechseln. Dazu musste der Baukörper zuvor geleert werden. „Die Abwasserreinigung mussten wir aber nicht unterbrechen, denn wir haben hier baugleich zwei Becken. Während der Baumaßnahme hat eines übergangsweise die ganze Arbeit übernommen“, berichtet Abwassermeister Mathias Joppien. Darum hat er diesen geplanten Austausch in die Nebensaison gelegt und auf wenig Niederschläge gesetzt. Im Herbst hatte das beim identischen Eingriff am ersten Becken bereits gut geklappt.

Am Grund der Belebungsbecken sorgen die rohrähnlichen Membranen dafür, dass die Mikroorganismen der Abwasserreinigung immer ausreichend Sauerstoff bekommen. Kommen sie in die Jahre, können sie porös und starr werden und sogar reißen. Wenn das allerdings geschieht, hat das Einfluss auf die Reinigungsleistung der Mikroorganismen und außerdem führt es zu einem höheren Energiebedarf. Diese Faktoren hat Abwassermeister Mathias Joppien genau im Blick. Deshalb hieß es: Jetzt handeln! Beide Becken wurden in diesem Bereich gut koordiniert und nacheinander erneuert.

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Wasserinfos als WhatsApp

 




Mehr Infos

Wasserinfos als WhatsApp

Der neue WhatsApp-Kanal ging im Herbst online. Alexander Schmeichel (Geschäftsführer SPREE-PR), Christoph Oheim (WZV), Anne Schröder (WZV), WZV-Geschäftsführer David Schacht, Renard Jantz (WZV) und Klaus Arbeit (Projektleiter SPREE-PR, v.l.n.r.) gehörten zu den ersten, die ihn abonniert haben.Foto: WZV

Schon mehr als 400 Follower hat der WhatsApp-Kanal des WZV Malchin Stavenhagen. Diese werden hier direkt, aktuell und modern informiert. Hier gibt es Infos zum Beispiel über Störungen oder wichtige Verbandsentscheidungen und Einblicke in die Arbeit des WZV. Voraussetzung dafür ist, dass Sie den Kanal abonniert haben. Das können Sie gleich hier im Beitrag tun.

Der Verband nutzt den WhatsApp-Kanal nur für die Übermittlung von Informationen. „Bei Fragen oder Anliegen sind wir während unserer Öffnungszeiten wie gewohnt telefonisch, per Mail oder persönlich bei uns im Verband erreichbar.“

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Mit einem Klick ins Wasserwerk der Zukunft

 




Engagement

Mit einem Klick ins Wasserwerk der Zukunft

Arbeitsschutz ist in Deutschland ein hohes Gut. Ein wichtiges Bindeglied bei der Erfüllung der gesetzlichen Vorgaben sind innerbetriebliche Sicherheitsbeauftragte wie Sandra Volkmann.


Das „Wasserwerk der Zukunft” hat jetzt auch eine Homepage.Foto: Screenshot Website/Montage: SPREE-PR

Kennen Sie schon das „Wasserwerk der Zukunft“? Baulich betrachtet ist es das alte Wasserwerk am Turnplatz 12 in Malchin. Inhaltlich gesehen steht dahinter ein gleichnamiger Verein, der neue Wege im Umgang mit natürlichen Ressourcen beschreitet und das denkmalgeschützte Gebäude zu einer offenen Begegnungs-, Kultur- und Bildungsstätte rund um Wasser, Landschaft und Zukunft macht. Interessierte finden das „Wasserwerk der Zukunft“ jetzt auch im Internet. „Damit können wir unser Anliegen nun einer noch breiteren Öffentlichkeit zugänglich machen“, sagt Verbandsgeschäftsführer David Schacht, der auch im Aufsichtsrat der Initiative sitzt. Schauen Sie doch mal rein unter: www.wasserwerkderzukunft.de.

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Finden Sie alle Wassertropfen?

 




Gewinnspiel

Tropfen zählen und gewinnen

PräsentkorbQuelle: Gemini Generated

In dieser Ausgabe der WASSERZEITUNG haben sich Wassertropfen versteckt. Finden Sie heraus, wie viele? Unter allen richtigen Einsendungen verlost der WZV fünf Präsentkörbe von Pommernland. „Mit dem Gewinnspiel möchten wir nicht nur Ihre Aufmerksamkeit schärfen, sondern auch herausfinden, wie Sie die Wasserzeitung lesen: digital oder gedruckt?“, erläutert Verbandsgeschäftsführer David Schacht. Mitmachen ist ganz leicht: Klicken Sie auf nebenstehenden Button. Einsendeschluss ist der 30. Juni 2026. Die Gewinner werden vom Verband benachrichtigt, geben Sie dafür bitte Ihre Adresse an.

Tröpfchen zählen und am Gewinnspiel teilnehmen: Lösung abgeben

Kleiner Tipp: Der Wassertropfen in diesem Artikel ist die Vorlage für Ihre Suche und zählt schon mit.

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Investieren statt verschieben

 




Editorial

Investieren statt verschieben

Axel MüllerFoto: WZV

Liebe Leserinnen und Leser,

wir leben aktuell in unruhigen Zeiten. Krieg in Europa. Krieg im Nahen und mittleren Osten. Die Kriegsgebiete sind gefühlt weit weg und haben doch Auswirkungen auf unsere Wasser- und Abwassergebühren sowie auf die mittel- und langfristige Investitionsplanung. Warum? Weil neben den Baukosten die Preise für Kraftstoffe, Strom und Gas stark gestiegen sind. Unser Verband arbeitet nicht gewinnorientiert, muss aber im Interesse aller Kunden wirtschaftlich agieren. Das heißt, alle Kosten werden auf Sie, die Gebührenzahler, umgelegt. Für uns als Verbandsmitglieder bedeutet dies, in Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung sparsam, effektiv und effizient zu arbeiten. Sowie Einsparpotenziale zu erkennen, mit dem Ziel, die Gebühren möglichst stabil zu halten. Um das Ziel einer „enkelgerechten“ Erneuerung des Anlagenbestandes zu erreichen, müssen wir daher kontinuierlich in
unseren technischen Anlagenbestand investieren. Das hört sich im Zusammenhang mit stabilen Gebühren erst einmal paradox an. Aber kontinuierlich modernisierte Anlagen sparen mittel- und langfristig Geld. Allerdings müssen wir aufpassen, dass wir uns nicht überschulden. Um dies zu verhindern, hat die Verbandsversammlung beschlossen, das durch Kredite finanzierte Investitionsvolumen zu begrenzen. So wollen wir für Sie auch in Zukunft ein verlässlicher Partner bei der Versorgung mit hochwertigem Trinkwasser sowie Entsorgung des anfallenden Abwassers sein.

Ihr Axel Müller, Verbandsvorsteher

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Qualität in jedem Tropfen

 




Trinkwasseranalysen

Qualität in jedem Tropfen

Trinkwasser ist unser wichtigstes Lebensmittel und für unser tägliches Leben unverzichtbar. Wir trinken es, kochen damit und nutzen es täglich im Haushalt. Deshalb muss es absolut sauber und sicher sein. Damit das garantiert ist, wird Trinkwasser regelmäßig untersucht.


Für das Wasser des WZV gilt: Wohl bekomm’s!Foto: SPREE PR/Archiv

Grundlage dafür sind strenge gesetzliche Vorgaben und moderne Analyseverfahren. Dabei werden sowohl mikrobiologische als auch chemische und physikalische Merkmale in den Blick genommen. „Unsere 16 Wasserwerke werden jedes Jahr im Schnitt viermal beprobt“, erläutert Antje Heiden, Technische Mitarbeiterin im Bereich Trinkwasser. Zu den Proben, die der Verband durch ein akkreditiertes Wasser- und Umweltlabor bestimmen lässt, gehört auch jedes Jahr eine große Analyse. „Diese Untersuchung nimmt mehr als 110 Inhaltsstoffe unter die Lupe.“

Aber nicht nur die Wasserwerke, auch 55 Probe-Entnahmestellen im Trinkwassernetz, zum Beispiel in Kitas, werden regelmäßig beprobt. „Außerdem werden alle 47 Versorgungsbrunnen kontrolliert”, sagt Antje Heiden.

Wie gut das Trinkwasser in Ihrem Versorgungsbereich ist, können Sie unter www.wzv-malchin-stavenhagen.de einsehen. Im Abschnitt „Trinkwasserversorgung“ finden Sie für jedes Wasserwerk den aktuellen Prüfbericht.

Die Nachricht hinter den vielen Zahlen in den Analysen: Alle Werte erfüllen die vorgeschriebenen Anforderungen und belegen eine sehr gute Wasserqualität.

www.wzv-malchin-stavenhagen.de

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Auf Knopfdruck frisches Wasser

 




WZV stattet Schulen mit Trinkwasserspendern aus

Auf Knopfdruck frisches Wasser

Ausreichend zu trinken, ist wichtig für die Konzentration. Doch was, wenn die Trinkflasche schon nach wenigen Schulstunden leer ist? Im WZV-Gebiet müssen sich Schüler darüber keine Gedanken mehr machen: Der Zweckverband hat in vielen Schulen Trinkwasserspender aufgestellt.

Die Grundschule Mölln ist eine von acht Schulen, die der Verband mit einem Trinkwasserspender ausgestattet hat.Foto: WZV

Mit Sprudel? Oder lieber ohne? Manchmal dauert es einen kleinen Moment, bis sich die Finger entschieden haben. Sobald sie die Taste ihrer Wahl drücken, füllt der Automat frisches Wasser in die Flasche. „Alle Spender sind wie ein Wasserhahn direkt mit der Wasserleitung verbunden“, sagt Dirk Kettner. Er leitet beim WZV den Bereich „Betrieb“ und damit auch die Umsetzung der Idee, Schulen mit Trinkwasserspendern zu versorgen.

Den ersten Spender hat der Verband schon 2003 aufgestellt. „Inzwischen haben wir alle öffentlichen Grundschulen und weiterführenden Schulen im Verbandsgebiet damit ausgestattet.“ Sie sollen Schüler darauf aufmerksam machen, wie wertvoll Trinkwasser aus dem Hahn und dem öffentlichen Netz ist.

Der Impuls dazu sei aus zwei Richtungen gekommen, sagt Dirk Kettner. „Als Trinkwasserversorger wissen wir natürlich, wie gesund Wasser ist. Auf der anderen Seite sind viele Mitarbeiter im Verband selbst Eltern und kennen die Herausforderungen, wenn es darum geht, dass Kinder ausreichend trinken.“ Was lag also näher, als mit gutem Beispiel voranzugehen?

„Mit den Wasserspendern bieten wir Schülern eine gesunde, nachhaltige und kostenlose Alternative zu anderen Getränken.“ Statt jeden Morgen eine schwere Trinkflasche in die Schule mitzunehmen, können sich die Kinder und Jugendlichen ihre Flaschen nun vor Ort füllen so oft sie möchten. Neben der gesundheitlichen und sozialen Komponente leiste das Angebot auch einen Beitrag zum Umweltschutz. „Mit eigenen, immer wieder verwendeten Flaschen fällt weniger Einweg-Müll an.“ Verbunden mit Bildungsangeboten zum vorbeugenden Grundwasserschutz möchte der Verband ein Bewusstsein für Wasser als wichtige Ressource schaffen.

Jeder Wasserspender enthält ein Kühlaggregat. „Damit ist das Wasser auch an heißen Sommertagen gut gekühlt.“

Der Zweckverband finanziert sowohl die Geräte als auch deren Wartung und Reparatur. „Alle Wasserspender werden regelmäßig durch einen Fachbetrieb gewartet.“

Wie sehr die Wasserspender bei den Schülern ankommen? „Vor kurzem haben wir einen Wasserspender in der Pestalozzi-Grundschule Malchin aufgestellt. Ein paar Tage später haben wir Post bekommen. Darin haben sich die Kinder mit selbst gemalten Bildern für den Spender bedankt. Das hat uns sehr berührt. Wir sagen deshalb auch an dieser Stelle noch einmal: Vielen Dank!“

Die Schüler der Pestalozzi-Grundschule Malchin schickten ein ganz persönliches Dankeschön an den Verband.Foto: SPREE PR/Kuska

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