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Author: wz_admin

Flächenerfassung Niederschlagswassergebühr



Flächenerfassung Niederschlagswassergebühr

Im Zuge der aktuellen Überprüfung befestigter Grundstücksflächen gab es Fragen zu den Abflussfaktoren. Hier finden Sie die wichtigsten Informationen auf einen Blick.

Im Rahmen der derzeit laufenden globalen Ermittlung der befestigten Grundstücksflächen für die Niederschlagswassergebühr kamen Rückfragen hinsichtlich der relevanten Abflussfaktoren auf.  Diese ergeben sich aus dem Anhang zur jeweils gültigen Abwassergebührensatzung. Im Sinne der einfachen Zugänglichkeit hier noch einmal zusammengefasst:

Die Niederschlagswassergebühr beträgt für den Kalkulationszeitraum 2026–2028 1,01 €/m² Gebührenbemessungsfläche/Jahr. Für Ihre Unterstützung im Rahmen der laufenden Flächenvalidierung danken wir Ihnen!

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Weltwassertag in unserer Region



Weltwassertag in unserer Region

Jedes Jahr am 22. März findet der Weltwassertag statt. Seit 1993 machen die Vereinten Nationen damit auf die Bedeutung der Ressource Wasser aufmerksam.

Der ZWA feierte diesen besonderen Tag gleich zweimal. Am 26. März 2026 hatten die Verbandsmitarbeiter Nadine Ewert und Sebastian Kittel für einen Projekttag die Grundschule „Thomas Müntzer“ in Kötzschau besucht. Für viel Wasserwissen hatten sie die Kinderbroschüre „Tröpfchen und Strahl“ mit im Gepäck.

Und am 23. März 2026 hieß es für die ZWA-Mitarbeiter ­Gerhard Müller und Guido Schieweg-Röder: zeigen, erklären und Fragen beantworten, denn die Kids der Grundschule Großgörschen waren zu Besuch auf der Kompaktkläranlage des Ortes. Traditionell hatten die Mitglieder des Fördervereins Elsterfloßgraben e. V. den Tag des Wassers mitgestaltet. Für den ZWA hat der Elsterfloßgraben als Vorfluter der Kläranlage Großgörschen besondere Bedeutung.


In Großgörschen und Kötzschau konnten Schüler einen spannenden Projekttag erleben.

Foto: ZWA

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15,8 Millionen für Investitionen in Bau, Sanierung und Planung



Bauvorhaben

15,8 Millionen für Investitionen in Bau, Sanierung und Planung

Der ZWA setzt auf Erneuerung und Bestandserhalt: An vielen Orten im Verbandsgebiet wird am Trink-, Schmutz- und Niederschlagwassernetz gebaut. Unsere Tabelle zeigt einige der Projekte.

Ein Großprojekt nimmt Fahrt auf: Für den Bau der Verbindungsleitung für Schmutz­wasser von der Kläranlage Wengelsdorf zur Kläranlage Bad Dürrenberg wurden bereits die Planungsleistungen vergeben.

Foto: ZWA/Tässmann

An vielen Orten im gesamten Verbandsgebiet wird in diesem Jahr am Trink-, Schmutz, und ­Niederschlagswassernetz gebaut, um das gesamte System ­stabil zu halten und zukunftssicher zu gestalten. Unsere Tabelle zeigt einige der Projekte, die in diesem Jahr begonnen werden.

Die für 2026 geplanten Investitionen können Sie unter www.zwa-badduerrenberg.de einsehen.

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Gesetzliche Vorgaben und digitale Lösungen



Trinkwasserschutz neu gedacht

ZWA setzt auf effiziente Softwarelösung

Sauberes Trinkwasser ist unser wichtigstes Lebensmittel. Um seine Qualität langfristig zu sichern, sind die gesetzlichen Anforderungen in den letzten Jahren weiterentwickelt und verschärft worden.

Das Wasserwerk Lützen: Hier wird Rohwasser zu bestem Trinkwasser für rund 10.000 Einwohner der Stadt Lützen und Umgebung aufbereitet.

Foto Gebäude: ZWA. Foto Tanks: SPREE-PR/Wolf.

Ein zentrales Element ist die Trinkwassereinzugsgebieteverordnung (TrinkwEGV), die Ende 2023 in Kraft getreten ist. Sie verpflichtet Wasserversorger, die Gebiete, aus denen das Trinkwasser stammt, systematisch zu untersuchen und mögliche Risiken frühzeitig zu erkennen.

„Für den ZWA bedeutet das, dass wir unsere Trinkwassereinzugsgebiete eindeutig abgrenzen, die Nutzungen innerhalb dieser Gebiete erfassen, mögliche Gefährdungen für das Grundwasser bewerten und die Ergebnisse nachvollziehbar dokumentieren“, erklärt Martin Dobischok, Technischer Leiter beim ZWA Bad Dürrenberg.

Der Verband nutzt dafür die Softwarelösung RiskPlus. Sie unterstützt dabei, Flächennutzungen wie Landwirtschaft, Siedlungen, Verkehr oder Gewerbe systematisch zu erfassen und mögliche Risiken für das Grund- und Rohwasser zu bewerten. Die Ergebnisse werden in Karten und Berichten dargestellt und sind jederzeit nachvollziehbar.

„Mit Hilfe von RiskPlus haben wir das Trinkwassereinzugsgebiet Lützen – welches zu unserem Wasserwerk Lützen gehört – vollständig untersucht und bewertet. Der gesetzlich geforderte Bericht zur Bewertung des Trinkwassereinzugsgebietes wurde fristgerecht erstellt und bei der Wasserbehörde des Burgenlandkreises eingereicht“, so Martin Dobischok. Der Trinkwasserschutz ist kein einmaliger Schritt, sondern ein fortlaufender Prozess.

Auch die Trinkwasserverordnung (TrinkwV) wurde angepasst und fordert künftig ein noch stärker risikobasiertes Vorgehen entlang der gesamten Versorgungskette – von der Wassergewinnung bis zur Verteilung. Auch bei dieser neuen Anforderung unterstützt Riskplus. Der ZWA hat wichtige Grundlagen für den langfristigen Schutz des Trinkwassers geschaffen. „Unser Ziel bleibt klar: Eine sichere und qualitativ hochwertige Trinkwasserversorgung – heute und in Zukunft“, sagt Verbandsgeschäftsführer Franz-Xaver Kunert.

Übrigens: Auch Eigentümer können von der TrinkwV betroffen sein. Ab dem 12.01.26 dürfen Trinkwasserleitungen nicht mehr aus Blei bestehen. Das Verbot gilt auch für Hausanschlussleitungen und Hausinstallationen. Eigentümer, Vermieter und Hausverwaltungen sind in der Pflicht, die Rohre zu entfernen.

Das Trinkwassereinzugsgebiet des Wasserwerks Lützen, inkl. ­Wasserschutzzonen.
Grafik: ZWA

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Damit Fehler vermieden werden

 




IBAN-Namensabgleich

Damit Fehler vermieden werden

Der IBAN-Namensabgleich, auch Verification of the Payee (VoP) genannt, ist eine Pflichtprüfung, die seit dem 9. Oktober 2025 bei SEPA-Überweisungen durchgeführt wird. Die Banken prüfen, ob der eingegebene Empfängername mit der IBAN des Empfängers übereinstimmt. Ziel ist es, Betrug und Tippfehler bei Überweisungen zu verhindern. Wenn Name und IBAN nicht übereinstimmen, erhalten Kunden eine Warnung, dann muss entschieden werden: die Überweisung trotzdem senden, korrigieren oder abbrechen. In den letzten Wochen haben sich vermehrt Kundinnen und Kunden beim HWAZ gemeldet, dass bei der Überweisung eine Fehlermeldung beim Empfängernamen erscheint.

Schreibfehler führen bei Rechnungslegung häufig zu Problemen.

Foto: SPREE-PR/Petsch

Bei den Banken ist folgender Empfängername hinterlegt:

„Herzberger Wasser- und Abwasserzweckverband“

So sollte es bei der nächsten Überweisung klappen. Natürlich besteht für unsere Kunden auch weiterhin die Möglichkeit, ein SEPA-Lastschriftmandat zu hinterlegen, das Formular finden Sie auf unserer Homepage.

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Wechsel der Gremienvertreter

 




Wechsel der Gremienvertreter

Mit Beschluss der Stadtverordnetenversammlung Falkenberg vom 27. 11. 2025 ist Tilo Koch als deren Vertreter in die Verbandsversammlung des HWAZ berufen worden. Darüber hinaus haben die Gremienvertreter der Verbandsversammlung des HWAZ am 11. 02. 2026 Herrn Koch in den Verbandsausschuss gewählt. Die Verbandsleitung gratuliert Tilo Koch zur Wahl und freut sich auf eine zukunftsorientierte und konstruktive Zusammenarbeit.

Foto: privat

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Hier trifft Geschichte auf die Moderne

 




Unser Tipp

Hier trifft Geschichte auf die Moderne

Foto: SPREE-PR/Gückel

Die Historie des Herzberger Senders, der bis zu seiner Demontage 1945 das zweithöchste Gebäude der Welt war, fasziniert die Menschen bis heute. Ein Teil der Anlage befand sich auf dem Gelände des heutigen Wasserwerks Herzberg. Um so mehr freut sich der Herzberger Wasser- und Abwasserzweckverband, dass anlässlich des jährlichen Weltwassertages die Gäste im Wasserwerk Herzberg wie schon 2025 auf historischen Pfaden wandeln dürfen. Geschichtskundige führen am Besuchertag über das Gelände, einschließlich die angrenzenden Flächen, auf denen noch immer Fragmente alter Fundamente des Senders erhalten geblieben und zu besichtigen sind.

Zur Besichtigung frei steht natürlich allen Interessierten auch das Wasserwerk. Zudem unterstützen zahlreiche Partner den HWAZ an diesem Tag bei seiner Öffentlichkeitsarbeit.

Wasserwerk Herzberg

Am Sender 11, Herzberg (Elster)
29. Mai 2026, 10–15 Uhr
Führungen 10–14 Uhr

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Schule und HWAZ erneuern Partnerschaftsvertrag

 




Starke Partner – auch in Zukunft

Schule und HWAZ erneuern Partnerschafts­vertrag

Kontinuität und Praxisnähe stehen an der Herzberger Grund- und Oberschule „Johannes Clajus“ weiterhin an oberster Stelle. In einer feierlichen Zeremonie besiegelten die Schulleitung und Vertreter des HWAZ deshalb die Fortführung ihrer langjährigen Kooperation.

Verbandsvorsteher Tino Schmidt und Schulleiterin Ines Gebauer unterzeichneten den neuen Partnerschaftsvertrag.

Foto: Schule

Die Erneuerung des Partnerschaftsvertrages unterstreicht das gemeinsame Ziel, Schülern frühzeitig Einblicke in die regionale Wirtschaft und ökologische Verantwortung zu ermöglichen.

Die Partnerschaft, die seit über zehn Jahren besteht, hat sich im Schulalltag fest etabliert. Besonders bekannt ist die traditionelle Beteiligung der Patenklassen am Tag des Wassers, an dem Schüler die Standorte des Verbandes erkunden und eigene Programme gestalten. „Für uns ist die Partnerschaft mehr als nur ein Dokument“, betont Schulleiterin Ines Gebauer. „Sie ist eine Brücke zwischen der Theorie im Klassenzimmer und beruflicher Praxis direkt vor unserer Haustür“, ergänzt sie.

Berufsorientierung, Umweltbildung und soziales Engagement werden damit auch weiterhin Schwerpunkte sein, die den Vertrag in der gelebten Praxis ausmachen. Auch für den HWAZ ist die Zusammenarbeit mit der Schule nach wie vor von großer Bedeutung. Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels bietet die Kooperation die Chance, potenzielle Nachwuchskräfte frühzeitig kennenzulernen und für Berufe in einem Wasserversorgungsunternehmen zu begeistern.

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Was tun beim neuen Gartenwasserzähler?

 




Was tun beim neuen Gartenwasserzähler?


Foto: SPREE-PR/Archiv

Nicht vergessen: abnehmen lassen! Wenn Sie einen Gartenwasserzähler installieren, ist es nicht nur Ihre Pflicht, ihn vom Zweckverband abnehmen zu lassen – es bringt Ihnen auch Vorteile.

Erster Schritt: Der Gartenwasserzähler muss von einem im Installateursverzeichnis des HWAZ auf – www.hwaz.de – gelisteten Fachbetrieb eingebaut werden.

Zweiter Schritt: Die kostenpflichtige Abnahme durch den HWAZ. Mit der Abnahme stellt der Verband sicher, dass der Einbau fachgerecht erfolgt ist und keinerlei Beeinträchtigung für das Trinkwassernetz besteht.

Vorteil für Sie: Mit der Abnahme ist zugleich gewährleistet, dass Ihr Gartenwasserzähler bei der Verbrauchsabrechnung für die nächsten 6 Jahre (lt. Eichgesetz) berücksichtigt wird. Denn auf den von Gartenwasserzählern erfassten Verbrauch bezahlen Sie keine Schmutzwassergebühr, da das genutzte Wasser nicht ins Schmutzwassersystem eingeleitet wird.

Wichtig zu wissen: Wird der Zähler zwar eingebaut, aber nicht vom Zweckverband abgenommen, fallen Schmutzwassergebühren an.

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Aktuelle Wasserwerte in den Wasserwerken des Herzberger Wasser- und Abwasserzweckverbandes (HWAZ)

 




Aktuelle Wasserwerte in den Wasserwerken des Herzberger Wasser- und Abwasserzweckverbandes (HWAZ)

Grafik: SPREE-PR

Die Wasserwerke versorgen folgende Orte und Ortsteile:
Wasserwerk Herzberg Herzberg/Stadt und die Ortsteile Mahdel, Friedersdorf, Osteroda, Borken, Arnsnesta, Fermerswalde, Buckau, Rahnisdorf, Gräfendorf, Zülsdorf, Löhsten und Friedrichsluga
Wasserwerk Falkenberg Falkenberg, Bomsdorf, Kölsa, Rehfeld, Schmerkendorf, Uebigau
Wasserwerk Theisa Theisa, Maasdorf, Beutersitz, Domsdorf, Prestewitz, Rothstein, Wildgrube, Winkel, Tröbitz, Schadewitz, Schilda, Thalberg
Wasserwerk Stolzenhain Ahlsdorf, Brandis, Freileben, Freywalde, Grauwinkel, Hartmannsdorf, Hohenkuhnsdorf, Horst, Knippelsdorf, Körba, Lebusa, Schöna-Kolpien, Schönewalde, Schmielsdorf, Stolzenhain, Striesa, Werchau, Wiepersdorf, Wildenau
Wasserwerk Proßmarke Hillmersdorf, Hohenbucko, Naundorf, Proßmarke, Stechau
Wasserwerk Saxdorf Beiersdorf, Bönitz, Kauxdorf, Koßdorf, Lausitz, Marxdorf, Möglenz, Saxdorf, Wahrenbrück, Zinsdorf

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