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Author: wz_admin

Zähler sind sensible Messgeräte

 




HÖCHSTE ZEIT FÜR DEN ZÄHLERSCHUTZ VOR KÄLTE

Zähler sind sensible Messgeräte

Von O bis O – die bekannte Eselsbrücke für die Sommerreifen – gilt auch für den Frostschutz aller Zähler, die sich in unbeheizten Räumen oder Außenbereichen befinden. Denn von Oktober bis Ostern sollten sie gut eingepackt sein, damit Minusgrade keinen Schaden anrichten können.

Mit kleinem Aufwand im Herbst können große Schäden im Winter verhindert werden. Am
Anfang steht die rechtzeitige Prüfung, ob Zähler und Leitungen ausreichend geschützt sind.
So bleibt die Versorgung auch bei Frost zuverlässig – und Ihr Zuhause trocken.

Fotoquelle: KI-generiert

Gute Isolierungen halten den Zähler fit

Am besten schützen Sie die Messinstrumente und Leitungen mit speziellen Rohrisolierungen oder Schaumstoffhüllen. Die gibt es im Baumarkt in verschiedenen Größen. Umhüllen Sie besonders alle Leitungsabschnitte, Armaturen und Zähler, die kalter Luft ausgesetzt sind.

Auch einfache Maßnahmen helfen

  • Fenster und Türen schließen oder abdichten, damit keine Zugluft entsteht
  • Schachtdeckel oder Mauerdurchführungen dämmen, z. B. mit Styroporplatten oder
    alten Decken – aber so, dass bei Bedarf der Zugang möglich bleibt
  • In nicht beheizten Räumen wie Garagen, Nebengebäuden, Wochenend- oder
    Ferienhäusern, die längere Zeit nicht genutzt werden, Wasser abstellen und
    Leitungen entleeren.

Warum sich der Aufwand lohnt

Kleiner Ausflug in die Physik: Wenn Wasser gefriert, dehnt es sich aus. Das kann den Zähler
und/oder die Leitung sprengen. Und ein Frostschaden kann teuer werden, denn für den

Schutz des Zählers ist der Eigentümer verantwortlich. Muss ein beschädigter Zähler ersetzt
werden, gehen die Kosten folglich zu seinen Lasten.

Was, wenn der Zähler eingefroren ist?

Sollte der Wasserzähler trotz aller Vorsicht einfrieren – das Eis nicht mit Gewalt oder Hitze
entfernen! Verwenden Sie also keine offenen Flammen oder Heißluftgeräte. Lassen Sie den
Zähler stattdessen langsam bei Raumtemperatur auftauen. Sollte das Wasser weiterhin nicht
fließen oder der Zähler undicht sein, wenden Sie sich bitte umgehend an Ihren
Zweckverband.

Unsere Tipps auf einen Blick

  • Von Oktober bis Ostern: Zähler und Leitungen vor Frost schützen
  • Unbeheizte Räume dämmen oder Fenster schließen
  • Zähler mit Isolierungen oder Schaumstoffhüllen einpacken
  • Schachtdeckel mit Dämmmaterial abdecken
  • Wasser abstellen und Leitungen entleeren, wenn das Gebäude nicht genutzt wird
  • Keine offenen Flammen zum Auftauen benutzen
  • Bei Schäden oder Problemen: Versorger informieren

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Schluss mit müffelndem „Abwasser-Sightseeing“

 




ZIEL DER BAUMASSNAHME: DURCHATMEN IN GROSS MACHNOW

Schluss mit müffelndem „Abwasser-Sightseeing“

Seit den Neunzigern kennen die Groß Machnower das Dilemma: Sobald Schmutzwasser
aus Dahlewitz und dem östlichen Rangsdorf am Ortseingang von Groß Machnow aus der
Druckleitung in den Freigefällekanal schwappt, erfüllt übelriechender Schwefelwasserstoff
die Luft. Das wird sich ändern – der KMS baute eine neue Abwasserdruckleitung.

Karte: SPREE-PR/Schulze; KMS

Die Überleitung von Abwasser in Freigefällekanäle ist eine häufig praktizierte technische
Lösung beim Schmutzwassertransport. „Aber die führt in bebauten Gebieten zu
Geruchsproblemen und generell zu starker Korrosion an den bestehenden Schächten des
Freigefällekanals. Der hier beschriebene verläuft durchs gesamte Dorf bis zum Pumpwerk
Groß Machnow“, verdeutlicht Verbandsvorsteherin Heike Nicolaus. Deshalb wurden bereits
in den 2000er Jahren die Schächte saniert.

Neue Route des Abwassers

Jetzt soll eine neue Abwasserdruckleitung mit 2,1 Kilometer Länge und 25 Zentimeter
Durchmesser das System grundlegend optimieren. „Sie verläuft künftig von Rangsdorf über
den Meinhardtsweg direkt in die bestehende Druckleitung in der Pramsdorfer Straße in Groß
Machnow“, beschreibt Heike Nicolaus den neuen „Weg des Abwassers“ in diesem Bereich.
„Unsere Verbandsversammlung im September hat der Maßnahme mit der
Investitionssumme von knapp 855.000 Euro zugestimmt, die Bauarbeiten haben im
November begonnen und sollen im Juni 2026 beendet sein.“

Zukunftsorientiert aufgestellt

Der Effekt? Groß Machnow kommt zum Durchatmen. Und auch der Freigefällekanal erfährt
eine spürbare Entlastung, sodass der KMS die Schächte in der Groß Machnower Dorfstraße
sanieren kann. „Das sind wichtige Schritte für weniger Geruchsbelastung und eine
verlässliche Abwasserentsorgung in den kommenden Jahren“, fasst Heike Nicolaus
zusammen.

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Das Zukunftsprojekt nimmt Fahrt auf

 




DER KMS BAUT IN RANGSDORF EIN NEUES KLÄRWERK

Das Zukunftsprojekt nimmt Fahrt auf

Immer mehr Menschen entdecken die Region für sich – seit Jahren steigt die
Einwohnerzahl im Zweckverbandsgebiet um mindestens 2,5 Prozent jährlich. Neue
Baugebiete entstehen, Bebauungspläne werden beschlossen, in Wünsdorf/Waldstadt
verwandeln sich lange leerstehende Kasernen in moderne Wohnungen. Für den KMS heißt
das: Wasserwerke und Kläranlagen müssen mithalten.

Die Tandemkläranlage in Zossen aus der Vogelperspektive. Sie erhält eine „kleine
Schwester“, die ihr nach Fertigstellung die Abwässer aus Rangsdorf, Groß Machnow und
Dahlewitz abnehmen wird.

Foto: SPREE-PR/Petsch

Schließlich sollen die Einwohner auch künftig rund um die Uhr mit qualitativ hochwertigem
Trinkwasser ver- und ihr Abwasser umweltgerecht gereinigt werden. „Allerdings ist unsere zentrale Kläranlage in Zossen seit Jahren ausgelastet“, führt Verbandsvorsteherin Heike Nicolaus an. „Das hat den KMS gemeinsam mit der unteren Wasserbehörde des Landkreises Teltow-Fläming dazu bewogen, nach einem Standort für den Bau einer neuen Kläranlage für 20.000 Einwohner zu suchen.“

Die Grundvoraussetzungen: Das neue Klärwerk muss ausreichend Abstand zu bestehenden Bebauungen und eine funktionierende Vorflut haben.

„Beides fanden wir in Rangsdorf/Pramsdorf auf dem Gelände der ehemaligen Oxidationsteichanlage, die seit 2004 stillliegt.“ Hierher sollen zukünftig die anfallenden Abwässer der Ortsteile Rangsdorf, Groß Machnow und Dahlewitz geleitet werden. „Damit wird dann die Tandemkläranlage Zossen spürbar entlastet“, so Heike Nicolaus.

Doch vorher stand ein Behördenmarathon:

  • Im Februar 2020 stellte der KMS den Antrag auf wasserrechtliche Erlaubnis für die
    neue Abwasserreinigungsanlage in Rangsdorf.
  • Umweltverträglichkeitsprüfung, Fachbeiträge zur europäischen Wasserrahmenrichtlinie, Schall- und Lärmgutachten sowie unzählige Abstimmungen mit dem Landesamt für Umwelt und den unteren Behörden folgten.

Im September 2024 schließlich vergab die untere Wasserbehörde des Landkreises die wasserrechtliche Erlaubnis für den Bau der Kläranlage. Damit konnte der Verband die Planungsleistungen europaweit ausschreiben. „Ein Jahr später erteilte die Verbandsversammlung den Zuschlag für die Durchführung der Planungsleistungen, sodass wir im Oktober 2025 den Projektauftrag für diese Maßnahme vergeben konnten“, fasst die Verbandsvorsteherin zusammen. „Das beauftragte Ingenieurbüro hat nun zehn Monate Zeit, die Genehmigungsplanung zu erarbeiten und den Bauantrag beim Landkreis zu stellen.“

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4 Verbände, 4 Projekte – das haben wir 2025 gemeistert

 



Wasserwirtschaft aktuell

4 Verbände, 4 Projekte – das haben wir 2025 gemeistert

In Zeiten, in denen vieles teurer wird, die Weltwirtschaft sich immer wieder neu sortieren muss, es bürokratische Hürden oder Lieferengpässe zu ­überwinden gilt, ist es nicht immer leicht, ­Vorhaben umzusetzen. Mit Stolz können die vier Herausgeber der Ostthüringischen WASSERZEITUNG auf ­gelungene ­Projekte in 2025 zurückblicken.

Foto: ZWA Saalfeld-Rudolstadt

Bau eines Regenüberlaufbeckens in Saalfeld, Am Weidig

ZWA Saalfeld-Rudolstadt

Optimaler Schutz bei Starkregen: Um überschüssiges Schmutz- und Regenwasser zurückzuhalten und damit die Kläranlage zu entlasten, wurde in Saalfeld vom „Meininger Hof“ bis zum „Weidig“ ein Hauptsammler verlegt, der künftig Abwässer aus dem oberen Stadtgebiet in ein neues Regenüberlaufbecken (RÜB) leitet. Ein Zwischenspeicher sozusagen. Das Schmutzwasser wird damit kontrolliert in die Kläranlage Saalfeld geleitet und gereinigt.

Das steht 2026 an: „Ein großes Projekt wird die Gemeinschaftsbaumaßnahme in der Lengefeldstraße in Rudolstadt sein. Über 2 Mio. € werden für Trinkwasserleitungen und für den Kanalbau investiert“, sagt Andreas Stausberg.

„Das RÜB schützt unsere Gewässer vor ungereinigtem Schmutz- und ­Abwasser. Der Bau des Beckens läuft seit Juli 2025, das ­Investitionsvolumen beträgt rund 3 Mio. €“ 

Andreas Stausberg, ­Geschäftsleiter ZWA

Erneuerung einer ­Druckerhöhungsanlage ­in Eigenleistung

Zweckverband Wasser/Abwasser „Obere Saale“

Aus alt mach besser: In Sparnberg, einem Ortsteil der Stadt Hirschberg, wird ein ungenutztes Pumpwerk zu einer Druck­erhöhungsstation umgebaut. Der Vorteil: Die Versorgungssituation für die angeschlossenen Anwohner wird verbessert und die Wasserdruckprobleme der oberen Lagen können behoben werden. Die komplette Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik wird erneuert und energieeffiziente Pumpentechnik eingebaut.

Das steht 2026 an: „Unsere alte Kammerfilterpresse hat uns 30 Jahre treue Dienste geleistet, im Jahr 2026 ist aber Zeit für eine Erneuerung“, so Ralf Engelmann.

Foto: ZWOS/Käckenmeister

„In Zeiten von ­Fachkräfte­mangel ­zeigt sich, dass es wichtig ist, die ­Fachkräfte im eigenen Haus zu haben.“

Ralf Engelmann, Werkleiter ZWOS

Foto: ZVME

Reinigung des ­Nitrifikationsbeckens auf der Kläranlage Gera

Zweckverband Wasser/Abwasser „Mittleres Elstertal“

Putzkolonne für mehr Sauerstoff: Da sich die Reinigungsleistung verschlechtert hatte, musste es aufwendig gereinigt werden. Dazu wurde das Becken geleert, der Schlamm sowie alle Sandrückstände entfernt. Danach wurden die Belüfter ausgebaut, gereinigt und wieder eingebaut. Einfach hatten es die ZVME‘ler nicht: In Vollschutz ging es in das fünf Meter tiefe Becken mit rutschigem Boden.

Das steht 2026 an: „Die Reinigung der Nitrifikationsbecken wird 2026 fortgesetzt. Perspektivisch sollen alle vier Becken, die zur Kläranlage Gera gehören, eine Frischzellenkur erfahren“, so Gerd Hauschild.

„Die Nitrifikations­becken ­spielen bei der biologischen Abwasserreini­gung eine ­entscheidende Rolle. Hier wandeln Mikroorganismen das im ­Abwasser ­enthaltene Ammonium in Nitrat um. Nach der gründlichen Reinigung der Becken ist nun der Sauerstoffeintrag und ­damit die Reinigungsleistung wieder optimal.“

Gerd Hauschild, Geschäftsleiter ZVME

Fotos (2): ZWA/Felix Hertling

„In Kläranlagen steckt ­komplexe Technik im ­Millionenwert. Diese muss erhalten werden.“

Steffen Rothe, ­Werkleiter ZWA

Reinigungsaktion auf der Kläranlage Hermsdorf

ZWA „Thüringer Holzland”

Bloß kein Stillstand: Bei der Reini­gung des Faulturms im Herbst 2025 wurde die Schlammdecke mit einer Hochdruckdüse mit über 1.000 bar zersetzt und durch ein leistungsstarkes Saugfahrzeug entfernt. Das Material wurde in Absetzcontainern entwässert und anschließend entsorgt. Die Maßnahme trägt zur optimalen Funktion und Langlebigkeit der Anlage bei. Auf den beiden Fotos sind die Öffnung des Faulturms per Kran und die Schlamm­oberfläche nach der Reinigung zu sehen.

Das steht 2026 an: „Im kommenden Jahr stehen 28 Einzelmaßnahmen im Wert von etwa 14 Mio. Euro an. Eine wichtige geförderte Maßnahme ist der Beginn der Entwässerung Bibra im Reinstädter Grund als Gemeinschaftsmaßnahme mit dem Saale-Holzland-Kreis, sagt Steffen Rothe.

Wasser bewegt – Projekte 2025

2025 war für uns ein bewegtes Jahr.

Überall in Ostthüringen wurde gebaut, saniert und modernisiert – und das mit einem klaren Ziel: eine sichere Wasserversorgung und eine zuverlässige Abwasserentsorgung für alle. Dabei geht es nicht nur um große Neubauten, sondern auch um die Modernisierung von Anlagen, die seit Jahrzehnten treue Dienste leisten und nun ein Update verdienen. In dieser Ausgabe stellen wir Ihnen einige spannende Projekte vor. Aber es gibt natürlich noch mehr. Vom Ausbau leistungsstarker Pumpwerke über die Sanierung alter Leitungsnetze bis hin zur Erneuerung von Kläranlagen, die künftig noch energieeffizienter arbeiten. Hinter jedem Projekt steckt das Engagement unserer Mitarbeiter, die gemeinsam daran arbeiten, dass Wasser auch in Zukunft in bester Qualität fließt. Mit diesen Investitionen schaffen wir eine Infrastruktur, die den Anforderungen von heute gerecht wird und den Weg für zukünftige Entwicklungen ebnet. Auch 2026 werden wir unsere Projekte und Modernisierungen entschlossen umsetzen, um die Versorgung weiter zu optimieren.
  • Gerd Hauschild

    Geschäftsleiter des ZV Mittleres Elstertal

  • Steffen Rothe

    Werkleiter des ZWA „Thüringer Holzland“

  • Andreas Stausberg

    Geschäftsleiter des ZWA Saalfeld-Rudolstadt

  • Ralf Engelmann

    Geschäfts­leiter des ZWA, „Obere Saale“

Fotos (4): SPREE-PR/Archiv

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Trinkwasser bleibt bezahlbar

 



LWG passt Preise moderat an

Trinkwasser bleibt bezahlbar

Die LWG Lausitzer Wasser GmbH & Co. KG versorgt rund 130.000 Menschen in der Region zuverlässig mit hochwertigem Trinkwasser. Damit das auch in Zukunft so bleibt, werden die Preise ab dem 1. Januar 2026 leicht angepasst.

Montage: canva

Die gute Nachricht: Auch nach der Preisanpassung gehört die LWG weiterhin zu den günstigsten Anbietern in Brandenburg – und sogar bundesweit. Für einen Zwei-Personen-Haushalt mit einem durchschnittlichen Jahresverbrauch von 80 Kubikmetern bedeutet die Anpassung eine Mehrbelastung von rund 13,68 Euro im Jahr – das ist etwa 1,14 Euro pro Monat. Somit steigen die Preise nur moderat und bleiben für die Haushalte gut kalkulierbar.

Die LWG berücksichtigt bei der Preisgestaltung sowohl die tatsächlichen Kosten als auch geplante Investitionen. So sind allein für das Jahr 2026 über 14,3 Millionen Euro für die Erneuerung und Modernisierung von Leitungen und Anlagen vorgesehen. Ziel ist es, die Versorgungssicherheit dauerhaft zu gewährleisten und den gestiegenen Anforderungen an die Infrastruktur gerecht zu werden.

Ein unabhängiger Preisvergleich durch die Forvis Mazars GmbH & Co. KG für Brandenburg sowie der bundesweite VEA-Wasserpreisvergleich 2025 bestätigt: Die LWG liegt auch weiterhin mit ihren Preisen deutlich unter dem Durchschnitt der brandenburgischen und bundesweiten Anbieter. Damit bleibt Trinkwasser in der Lausitz nicht nur sauber und sicher – sondern auch weiterhin bezahlbar.

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Das LWG Onlineportal

 



LWG Onlineportal – DANKE fürs Anmelden!

Montage: canva

Immer mehr Kundinnen und Kunden der LWG Cottbus registrieren sich im Onlineportal auf www.lausitzer-wasser.de und profitieren von den großen Vorteilen. Für Sie bedeutet das: mehr Komfort, eine bessere Übersicht und die Möglichkeit, viele Anliegen bequem von zu Hause aus bzw. unterwegs zu erledigen. Im Kundenportal können Sie Rechnungen und Bescheide abrufen, ihren Zählerstand online melden oder schnell die Bankverbindung ändern.

Die LWG kann mit jeder Anmeldung ihre internen Abläufe einfacher, schneller und umweltfreundlicher gestalten, so leisten Sie einen wesentlichen Beitrag zur Preisstabilität.

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung und Ihr Vertrauen!

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LWG-Mitarbeitende hautnah in der „Hütte der Löwen“.

Fotos (2): LWG

LWG beim Weihnachtsmarkt aktiv

Auch in diesem Jahr engagieren sich LWG-Teams beim Cottbuser Weihnachtsmarkt: In der „Hütte der Löwen“ des Lions Clubs schenken Kolleginnen und Kollegen Glühwein, Punsch und Bratwurst aus – und das für den guten Zweck. Wer die LWG live in Aktion erleben möchte, hat dazu an folgenden Tagen Gelegenheit: 15. und 18. Dezember, jeweils von 18 bis 21 Uhr. Die Einnahmen gehen an gemeinnützige Einrichtungen.

Kontaktlos aufs stille Örtchen

Der Weihnachtsmarkt am Altmarkt lädt bis Ende Dezember zum Bummeln und Genießen ein. Und wenn zwischendurch eine Pause nötig ist: Am Oberkirchplatz steht ein modernes WC bereit – täglich geöffnet von 5 bis 22 Uhr. Die Nutzung kostet 1 Euro und ist ganz bequem kontaktlos mit Karte, Smartphone, Smartwatch oder in Bar. Das WC wird täglich gereinigt. Zusätzlich sorgt ein automatisches System für einen sauberen Boden. Die LWG wünscht Ihnen zauberhafte Stunden auf dem Weihnachtsmarkt – und jederzeit einen sorgenfreien Besuch „um die Ecke“.

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Pumpen statt Pumpe

 



Editorial

Pumpen statt Pumpe

Fotos (2): LWG

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

in unserer Lehrwerkstatt bereiten wir den Nachwuchs auf alles vor, was in der Wasserver- und Abwasserentsorgung ansteht. Und ja – das kann körperlich echt fordern. Mal eben in einen engen Kanalschacht absteigen oder schwere Pumpen reparieren – dafür sollte man fit und beweglich sein! Deshalb machen wir seit Lehrjahresbeginn einmal pro Woche gemeinsam Sport. Gewichte stemmen, bewegen, ein bisschen schwitzen – ganz locker, ohne Leistungsdruck. Der Spaß am gemeinsamen Training kommt super an und motiviert hoffentlich, auch nach der Ausbildung aktiv zu bleiben.

Ich wünsche unserem LWG-Nachwuchs und allen Leserinnen und Lesern der WASSERZEITUNG eine schöne Adventszeit: mit leckerem Essen, Bewegung – und dabei in perfekter Balance zwischen Genuss und Action!

Marco Petras,
Ausbilder in der LWG-Lehrwerkstatt

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Bestenehrung: Wasserwirtschaft ganz vorn

 



Bestenehrung: Wasserwirtschaft ganz vorn

Ende November 2025 ehrte die Industrie- und Handelskammer (IHK) Cottbus die besten Absolventinnen und Absolventen der Region. Unter ihnen: Hannes Pflug, der von der LWG für den WAZV Elbe-Elster-Jessen zum Anlagenmechaniker im Einsatzgebiet Instandhaltung ausgebildet wurde.

Stolz auf die Bestleistung von Hannes Pflug: Jörg Lange, LWG-Ausbildungsleiter, und Thomas Giffey, Geschäftsführer des WAZV „Elbe-Elster-Jessen“ (v. l.).

Foto: LWG/Goethe

Hannes nutzte die Ausbildungszeit optimal: Neben den beruflichen Fachthemen erlangte er im Oberstufenzentrum Forst die Fachhochschulreife. „Es war eine intensive Zeit, aber ich wollte die Chance nutzen“, sagt er. Seine hervorragenden Leistungen führten dazu, dass er bei der IHK-Bestenehrung ausgezeichnet wurde. Heute arbeitet Hannes auf der Kläranlage in Jessen und denkt über ein Studium in der Wasserwirtschaft nach – eine Perspektive, die ihm der Verband als Weiterbildungsmöglichkeit eröffnet. Für die LWG ist diese Auszeichnung ein starkes Zeichen: Die Qualität der Ausbildung zahlt sich aus und eröffnet jungen Menschen attraktive Karrierewege.

LWG: Über 90 Azubis – Nachwuchs mit Perspektive

Die Geschichte von Hannes zeigt, wie wichtig starke Partner in der Ausbildung sind. Die LWG ist einer dieser Partner und setzt seit Jahren auf Nachwuchsförderung: Über 90 Auszubildende werden aktuell bei der LWG ausgebildet. Damit ist die LWG einer der größten Ausbildungsbetriebe der Region und bietet jungen Menschen eine sichere Zukunft in der Wasserwirtschaft. Die Ausbildung ist praxisnah und abwechslungsreich: Lehrwerkstatt, Baustellen, Verwaltung – die jungen Fachkräfte lernen alle Facetten ihres Berufs kennen.

Qualität, die sich auszahlt

Die Bestenehrung der Industrie- und Handelskammer zeigt die Bedeutung einer starken Ausbildungspartnerschaft. Mit Fachwissen, Motivation und Perspektiven wie Begabtenförderung oder Studium sind die jungen Fachkräfte bestens gerüstet. Die LWG Lausitzer Wasser GmbH & Co. KG und ihre Partnerbetriebe setzen damit ein klares Zeichen für die Region – und für die Zukunft der Wasserwirtschaft.

Wer sich für das nächste Ausbildungsjahr interessiert, kann sich bereits jetzt bewerben.
Das Verfahren für 2026/2027 läuft. Bewerbungen per E-Mail sind willkommen: lehrausbildung@lausitzer-wasser.de

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Geräuschlogger im Einsatz für die Lausitz

 



Geräuschlogger im Einsatz für die Lausitz

Unser Trinkwasser ist kostbar – und seine Verteilung ein komplexes Zusammenspiel aus Technik, Erfahrung und Verantwortung. Damit jeder Tropfen sicher ankommt, setzt die LWG Lausitzer Wasser GmbH & Co. KG auf moderne Leckage-Ortung mit sogenannten Geräuschloggern.

Die Grafik veranschaulicht, wie die Ergebnisse der Geräuschlogger dargestellt werden.

Montage: canva

Seit mehreren Jahren kommen diese digitalen Lauscher im Versorgungsgebiet bereits zum Einsatz – aktuell verstärkt im Innenstadtbereich von Cottbus. Die neueste Logger-Generation, die seit November 2025 im Einsatz ist, geht noch einen Schritt weiter: Sie erkennt nicht nur Geräusche in den Leitungen, sondern kommuniziert und vergleicht diese untereinander. So entstehen hochpräzise Aussagen über mögliche Leckagestellen – auf den Meter genau.

„Der Einsatz dieser Technik zum Aufspüren von Leckagen und damit verbunden die Verringerung von Wasserverlusten ist ein wesentlicher Baustein für eine effiziente und wirtschaftliche Wasserverteilung in unseren Netzen“, erklärt Volker Grimm, Leiter Netze bei der LWG.

Für die Kundinnen und Kunden bedeutet das: weniger Wasserverluste und langfristig eine stabile Versorgung. Auch wenn die Vorteile nicht direkt spürbar sind, profitieren alle Haushalte indirekt von der verbesserten Netzüberwachung – etwaige Kosteneinsparungen spiegeln sich in den Gebühren wider.

Die Geräuschlogger werden an Schiebern oder Hydranten angebracht und liefern ihre Daten über eine App mit Ampelfarben-Logik: Grün steht für „alles im Fluss“, Gelb für „Prüfen empfohlen“ und Rot für „Handlungsbedarf“. So behalten die Netzexperten der LWG jederzeit den Überblick – und können frühzeitig eingreifen, bevor aus kleinen Lecks große Schäden entstehen.

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