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Damit Fehler vermieden werden

 




IBAN-Namensabgleich

Damit Fehler vermieden werden

Der IBAN-Namensabgleich, auch Verification of the Payee (VoP) genannt, ist eine Pflichtprüfung, die seit dem 9. Oktober 2025 bei SEPA-Überweisungen durchgeführt wird. Die Banken prüfen, ob der eingegebene Empfängername mit der IBAN des Empfängers übereinstimmt. Ziel ist es, Betrug und Tippfehler bei Überweisungen zu verhindern. Wenn Name und IBAN nicht übereinstimmen, erhalten Kunden eine Warnung, dann muss entschieden werden: die Überweisung trotzdem senden, korrigieren oder abbrechen. In den letzten Wochen haben sich vermehrt Kundinnen und Kunden beim HWAZ gemeldet, dass bei der Überweisung eine Fehlermeldung beim Empfängernamen erscheint.

Schreibfehler führen bei Rechnungslegung häufig zu Problemen.

Foto: SPREE-PR/Petsch

Bei den Banken ist folgender Empfängername hinterlegt:

„Herzberger Wasser- und Abwasserzweckverband“

So sollte es bei der nächsten Überweisung klappen. Natürlich besteht für unsere Kunden auch weiterhin die Möglichkeit, ein SEPA-Lastschriftmandat zu hinterlegen, das Formular finden Sie auf unserer Homepage.

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Wechsel der Gremienvertreter

 




Wechsel der Gremienvertreter

Mit Beschluss der Stadtverordnetenversammlung Falkenberg vom 27. 11. 2025 ist Tilo Koch als deren Vertreter in die Verbandsversammlung des HWAZ berufen worden. Darüber hinaus haben die Gremienvertreter der Verbandsversammlung des HWAZ am 11. 02. 2026 Herrn Koch in den Verbandsausschuss gewählt. Die Verbandsleitung gratuliert Tilo Koch zur Wahl und freut sich auf eine zukunftsorientierte und konstruktive Zusammenarbeit.

Foto: privat

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Hier trifft Geschichte auf die Moderne

 




Unser Tipp

Hier trifft Geschichte auf die Moderne

Foto: SPREE-PR/Gückel

Die Historie des Herzberger Senders, der bis zu seiner Demontage 1945 das zweithöchste Gebäude der Welt war, fasziniert die Menschen bis heute. Ein Teil der Anlage befand sich auf dem Gelände des heutigen Wasserwerks Herzberg. Um so mehr freut sich der Herzberger Wasser- und Abwasserzweckverband, dass anlässlich des jährlichen Weltwassertages die Gäste im Wasserwerk Herzberg wie schon 2025 auf historischen Pfaden wandeln dürfen. Geschichtskundige führen am Besuchertag über das Gelände, einschließlich die angrenzenden Flächen, auf denen noch immer Fragmente alter Fundamente des Senders erhalten geblieben und zu besichtigen sind.

Zur Besichtigung frei steht natürlich allen Interessierten auch das Wasserwerk. Zudem unterstützen zahlreiche Partner den HWAZ an diesem Tag bei seiner Öffentlichkeitsarbeit.

Wasserwerk Herzberg

Am Sender 11, Herzberg (Elster)
29. Mai 2026, 10–15 Uhr
Führungen 10–14 Uhr

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Schule und HWAZ erneuern Partnerschaftsvertrag

 




Starke Partner – auch in Zukunft

Schule und HWAZ erneuern Partnerschafts­vertrag

Kontinuität und Praxisnähe stehen an der Herzberger Grund- und Oberschule „Johannes Clajus“ weiterhin an oberster Stelle. In einer feierlichen Zeremonie besiegelten die Schulleitung und Vertreter des HWAZ deshalb die Fortführung ihrer langjährigen Kooperation.

Verbandsvorsteher Tino Schmidt und Schulleiterin Ines Gebauer unterzeichneten den neuen Partnerschaftsvertrag.

Foto: Schule

Die Erneuerung des Partnerschaftsvertrages unterstreicht das gemeinsame Ziel, Schülern frühzeitig Einblicke in die regionale Wirtschaft und ökologische Verantwortung zu ermöglichen.

Die Partnerschaft, die seit über zehn Jahren besteht, hat sich im Schulalltag fest etabliert. Besonders bekannt ist die traditionelle Beteiligung der Patenklassen am Tag des Wassers, an dem Schüler die Standorte des Verbandes erkunden und eigene Programme gestalten. „Für uns ist die Partnerschaft mehr als nur ein Dokument“, betont Schulleiterin Ines Gebauer. „Sie ist eine Brücke zwischen der Theorie im Klassenzimmer und beruflicher Praxis direkt vor unserer Haustür“, ergänzt sie.

Berufsorientierung, Umweltbildung und soziales Engagement werden damit auch weiterhin Schwerpunkte sein, die den Vertrag in der gelebten Praxis ausmachen. Auch für den HWAZ ist die Zusammenarbeit mit der Schule nach wie vor von großer Bedeutung. Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels bietet die Kooperation die Chance, potenzielle Nachwuchskräfte frühzeitig kennenzulernen und für Berufe in einem Wasserversorgungsunternehmen zu begeistern.

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Was tun beim neuen Gartenwasserzähler?

 




Was tun beim neuen Gartenwasserzähler?


Foto: SPREE-PR/Archiv

Nicht vergessen: abnehmen lassen! Wenn Sie einen Gartenwasserzähler installieren, ist es nicht nur Ihre Pflicht, ihn vom Zweckverband abnehmen zu lassen – es bringt Ihnen auch Vorteile.

Erster Schritt: Der Gartenwasserzähler muss von einem im Installateursverzeichnis des HWAZ auf – www.hwaz.de – gelisteten Fachbetrieb eingebaut werden.

Zweiter Schritt: Die kostenpflichtige Abnahme durch den HWAZ. Mit der Abnahme stellt der Verband sicher, dass der Einbau fachgerecht erfolgt ist und keinerlei Beeinträchtigung für das Trinkwassernetz besteht.

Vorteil für Sie: Mit der Abnahme ist zugleich gewährleistet, dass Ihr Gartenwasserzähler bei der Verbrauchsabrechnung für die nächsten 6 Jahre (lt. Eichgesetz) berücksichtigt wird. Denn auf den von Gartenwasserzählern erfassten Verbrauch bezahlen Sie keine Schmutzwassergebühr, da das genutzte Wasser nicht ins Schmutzwassersystem eingeleitet wird.

Wichtig zu wissen: Wird der Zähler zwar eingebaut, aber nicht vom Zweckverband abgenommen, fallen Schmutzwassergebühren an.

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Aktuelle Wasserwerte in den Wasserwerken des Herzberger Wasser- und Abwasserzweckverbandes (HWAZ)

 




Aktuelle Wasserwerte in den Wasserwerken des Herzberger Wasser- und Abwasserzweckverbandes (HWAZ)

Grafik: SPREE-PR

Die Wasserwerke versorgen folgende Orte und Ortsteile:
Wasserwerk Herzberg Herzberg/Stadt und die Ortsteile Mahdel, Friedersdorf, Osteroda, Borken, Arnsnesta, Fermerswalde, Buckau, Rahnisdorf, Gräfendorf, Zülsdorf, Löhsten und Friedrichsluga
Wasserwerk Falkenberg Falkenberg, Bomsdorf, Kölsa, Rehfeld, Schmerkendorf, Uebigau
Wasserwerk Theisa Theisa, Maasdorf, Beutersitz, Domsdorf, Prestewitz, Rothstein, Wildgrube, Winkel, Tröbitz, Schadewitz, Schilda, Thalberg
Wasserwerk Stolzenhain Ahlsdorf, Brandis, Freileben, Freywalde, Grauwinkel, Hartmannsdorf, Hohenkuhnsdorf, Horst, Knippelsdorf, Körba, Lebusa, Schöna-Kolpien, Schönewalde, Schmielsdorf, Stolzenhain, Striesa, Werchau, Wiepersdorf, Wildenau
Wasserwerk Proßmarke Hillmersdorf, Hohenbucko, Naundorf, Proßmarke, Stechau
Wasserwerk Saxdorf Beiersdorf, Bönitz, Kauxdorf, Koßdorf, Lausitz, Marxdorf, Möglenz, Saxdorf, Wahrenbrück, Zinsdorf

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Hör mal, wie es fließt!

 




Geräuschlogger im Einsatz für die Lausitz

Hör mal, wie es fließt!

Unser Trinkwasser ist kostbar – und seine Verteilung ein komplexes Zusammenspiel aus Technik, Erfahrung und Verantwortung. Damit jeder Tropfen sicher ankommt, setzt der Herzberger Wasser- und Abwasserzweckverband auf moderne Leckage-Ortung mit sogenannten Geräuschloggern.

Geräuschlogger stellen eine neue Etappe auf dem Weg zur Verhinderung von Rohrbrüchen dar.

Foto: Gutermann AG

Seit mehreren Jahren werden diese digitalen Lauscher bereits von den Mitarbeitern zur Lecksuche eingesetzt. Die neueste Logger-Generation geht sogar noch einen Schritt weiter: Sie erkennt nicht nur Geräusche in den Leitungen, sondern kommuniziert und vergleicht diese miteinander. So entstehen hochpräzise Aussagen über mögliche Leckagestellen, auf den Meter genau.

„Der Einsatz dieser Technik zum Aufspüren von Leckagen und damit verbunden die Verringerung von Wasserverlusten ist ein wesentlicher Baustein für eine effiziente und wirtschaftliche Wasserverteilung in unseren Netzen“, erklärt Tino Schmidt, Verbandsleiter des HWAZ. Für dessen Kundinnen und Kunden bedeutet das: weniger Wasserverluste und langfristig eine stabile Versorgung. Auch wenn die Vorteile für den Einzelnen nicht direkt spürbar sind, profitieren doch alle Haushalte indirekt von der verbesserten Netzüberwachung. Etwaige Kosteneinsparungen tragen langfristig zur Gebührenstabilisierung bei. Die Geräuschlogger werden an Schiebern oder Hydranten angebracht und liefern ihre Daten über eine App mit Ampelfarben-Logik: Grün steht für „alles im Fluss“, Gelb für „Prüfen empfohlen“ und Rot für „Handlungsbedarf“. So behalten die Netzexperten des HWAZ jederzeit den Überblick und können frühzeitig eingreifen, bevor aus einem kleinen Leck ein großer Schäden entsteht.

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Maasdorfer Abwasserpumpwerk nach 30 Jahren modernisiert

 




Verdiente Sanierung

Maasdorfer Abwasser­pumpwerk nach 30 Jahren modernisiert

Das Abwasserpumpwerk in der Waldstraße in Maasdorf ist, neben acht weiteren Abwasserpumpwerken im Bad Liebenwerdaer Ortsteil, ein wichtiges Pumpwerk zur Beförderung des im Kanalnetz gesammelten Abwassers zur Kläranlage Winkel.

Nach 30 Jahren Dauerbetrieb erfuhr die Anlage jetzt eine umfangreiche Sanierung. In deren Verlauf wurden am Pumpwerk auch Verbesserungen vorgenommen, die einen bedienungsfreundlicheren und den Arbeitsschutz verbessernden Betrieb ermöglichen. Dazu gehört der äußerlich sichtbare Umbau des Pumpwerkseinstiegs auf eine größere Einstiegsöffnung. Zusätzlich wurden die vorher im Sammelraum des Pumpwerks eingebauten Absperrschieber gegen Erdeinbauschieber ersetzt. Diese lassen sich ohne vorherigen Einstieg in den Sammelraum bedienen.

Im Pumpwerk arbeiten zwei Abwassertauchmotorpumpen. Diese wurden erneuert und die Führungsrohre zum Ein- und Ausbau der Pumpen gegen korrosionsfeste Teile ausgetauscht. Weitere durch Korrosion geschädigte und verschlissene Anlagenteile, etwa die Druckrohrleitungen und Rückschlagventile, galt es ebenfalls zu erneuern und deren Haltbarkeit durch die Verwendung besserer Materialien zu erhöhen. Die Kosten für die Sanierung des Pumpwerkes betrugen knapp 27.000 Euro.

Die HWAZ-Mitarbeiter Jens Becker (l.) und Steffen Neumann bei der Kontrolle des Pumpwerkes.

Foto: HWAZ

Außerdem wurden im Jahr 2025 mit einem Investitionsvolumen von 100.000 Euro weitere Pumpwerke in Herzberg, Züllsdorf und Osteroda saniert. Für 2026 ist die Sanierung von Abwasserpumpwerken in Herzberg, Falkenberg, Knippelsdorf und Wahrenbrück mit einem Investitionsvolumen von rund 140.000 Euro vorgesehen.

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Klein, aber nicht fein – Mikroplastik ist fast überall

 




Der unsichtbare Feind

Klein, aber nicht fein – Mikroplastik ist fast überall

Sie befinden sich in der Luft, im Wasser und in den Böden – Kunststoffpartikel mit einem Umfang kleiner als 5 mm, auch Mikroplastik genannt. Zahlreiche Studien belegen, dass ihre Konzentration in unserer Umwelt teilweise alarmierend ist. Doch was ist Mikroplastik und wo kommt es her? Was wissen wir über seine Folgen für Mensch und Umwelt?

Der Mensch fügt der Umwelt viele Leiden zu. Auch die “Verpestung” mit Mikroplastik schadet Mensch und Tier gleichsam auf immense Weise.
Dennoch sollte man nichts unversucht lassen, der weiteren Ausbreitung von Mikroplastik entgegenzusteuern.

Grafik: SPREE-PR/Schulze

Seit den 1950er Jahren ist der weltweite Verbrauch von Kunststoff rapide gestiegen, in der Industrie wird er als Granulat für die Herstellung unzähliger Produkte und Verpackungen genutzt. Aber: Kunststoff wird von der Natur nicht abgebaut. Er zerfällt durch Witterungsverhältnisse in immer feinere Teilchen – in sogenanntes sekundäres Mikroplastik. Wird Mikroplastik aufgrund seiner Eigenschaften gezielt verarbeitet, dann ist von primärem Mikroplastik die Rede. In der Kosmetikindustrie kommt es aufgrund seiner Reibungseigenschaften als feines Granulat in Zahnpasta oder Peelings zum Einsatz und landet nach der Nutzung direkt in unserem Abwasser. Der Großteil der weltweiten Mikroplastik-Emission gelangt über Umwege in die Natur: durch Plastikflaschen, Medizinprodukte, als Reifen- und Schuhabrieb oder beim Waschen synthetischer Textilien.

Kein Entrinnen

Im September 2023 hat die EU den Zusatz von primärem Mikroplastik in vielen Produkten, wie zum Beispiel Kosmetika, losem Glitter, Spielzeug, stark beschränkt. Mittlerweile wurde Mikroplastik in allen Regionen und allen Ökosystemen der Erde nachgewiesen, in zahlreichen Lebensmitteln, Getränken, sogar in menschlichen und tierischen Organen und Geweben. Wir nehmen es über die Luft auf, über Getränke und Lebensmittel. Noch fehlt es laut Bundesumweltamt an gesicherten Daten, wie viel Mikroplastik Menschen genau aufnehmen. Klar ist aber, dass es mittlerweile in fast allen menschlichen Organen und Geweben nachweisbar ist.

Helfen Sie mit!

Was können die Abwasserentsorger tun? Untersuchungen zeigen, dass Klärwerke zwar weit über 90 Prozent des Mikroplastiks, aber eben nicht alles aus dem Abwasser filtern können. Es kommt also auch hier auf jeden Einzelnen an! Als Verbraucher kann man wieder mehr auf Glasflaschen und Einmachgläser setzen, Stoffbeutel statt Tüten nutzen und so Plastikmüll reduzieren. Das ist nicht neu, das haben wir früher schon hinbekommen.

Eines ist aber klar: Ohne eine gesamtgesellschaftliche Strategie, an der sich vor allem auch Industrie und Wirtschaft beteiligen, wird man der Problematik nicht Herr werden. Bisher stehen die Abwasserentsorger, und damit die Kommunen, allein mit dem Problem da – und auch mit den Kosten. Am Ende zahlt der Bürger die Rechnung im doppelten Sinne, mit seinem Geld und vielleicht sogar seiner Gesundheit.

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Wem die HWAZ-Kunden ihr täglich frisches Trinkwasser verdanken

 




Das Ziel ist klar definiert

Wem viele Kunden des Verbandes ihr täglich frisches Trinkwasser verdanken

Sechs Männer, ein Team und eine Aufgabe mit klarem Ziel: den Kunden des HWAZ tagtäglich frisches und hochwertiges Trinkwasser zu garantieren. Bis zu 2,5 Millionen Liter Trinkwasser verlassen jeden Tag das Wasserwerk Herzberg und finden über ein weit verzweigtes Leitungsnetz ihren Weg zu den Kunden.

Sie alle sorgen im Wasserwerk Herzberg tagtäglich für sauberes Trinkwasser in höchster Qualität: Hendrik Fabian, Daniel Groschke, Eric Böhme, Dominik Schädel, Adrian Müller und Torsten Becker (v. l.).

Foto: SPREE-PR/Gückel

Verantwortlich dafür zeigen sich an vorderster Stelle jene sechs Mitarbeiter des Verbandes, die als Wasserwerker oder Elektromonteur den laufenden Betrieb des Wasserwerkes Herzberg aufrechterhalten. Versorgt werden von hier etwa 12.000 Kunden. „Das dafür notwendige Rohwasser beziehen wir aus vier Brunnen, die bis zu 140 Meter in die Tiefe reichen”, erläutert Wasserwerksleiter Hendrik Fabian. Nach der Förderung durchläuft das kostbare Nass eine Belüftungsanlage, wird anschließend gefiltert und von Verunreinigungen befreit, um letztlich in den Reinwasserbehälter zu gelangen. Von dort fließt es über das Leitungsnetz zum Endverbraucher.

Die Aufbereitung bzw. Veredelung des Rohwassers nimmt in diesem Prozess den arbeitsintensivsten Teil ein. Schließlich gilt es, Stoffe wie Eisen, Mangan oder Kohlendioxid durch Belüftung und Filtration (mittels Sand oder Aktivkohle) zu entziehen oder auf ein für den Verbraucher angepasstes Level zu senken.

Gefragte Handwerksarbeit

Insgesamt betreibt der Herzberger Wasser- und Abwasserzweckverband gegenwärtig sechs Wasserwerke – neben Herzberg sind das die Wasserwerke in Falkenberg, Proßmarke, Stolzenhain, Theisa und Saxdorf – fünf Druckerhöhungsstationen und einen Wasserturm. Diese Anlagen durch kontinuierliche Überwachung am Laufen zu halten, ist neben den allgemeinen Instandhaltungs-, Pflege- und Wartungsarbeiten die Hauptaufgabe des Wasserwerksteams.

Gleichwohl die Einzug haltende Digitalisierung viele Tätigkeiten in der Trinkwasserproduktion etwas vereinfacht oder beschleunigt, bleiben handwerkliche Fähigkeiten auch in Zukunft das A & O der Arbeit eines Wasserwerkers. „Kein Computer und keine KI reparieren eine Pumpe, warten sie oder tauschen sie im Bedarfsfall aus. Dafür braucht es auch weiterhin handwerklich begabte und engagierte Mitarbeiter – wie sie der HWAZ hat”, hebt Hendrik Fabian hervor.

Die Versorgungssicherheit mit klarem, frischem und hochwertigem Trinkwasser bleibt damit auf lange Zeit für die Kunden des HWAZ gewährleistet.

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