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Danke fürs Mitmachen!



Danke fürs Mitmachen!

Auch in unserer Winterausgabe 2025 haben beim Wasserrätsel wieder viele fleißig mitgeknobelt.

  • Unsere „Glücksfeen“ und ZWA-Mitarbeiterinnen Juliette Handloike und Nadine Ewert haben die Gewinner gezogen.

  • ZWA-Verbands­geschäfts­führer Franz-Xaver Kunert übergab die Preise persönlich.


Fotos (2): ZWA

In unserer Winterausgabe 2025 konnten Sie wieder beim Winterrätsel mitmachen und gewinnen. Das Lösungswort hieß Adventskranz.

  1. 1. Preis– Kochtopfset: Margit Hagenbach, Großkorbetha
  2. 2. Preis – Teekanne: Klaus Hopper, Bad Dürrenberg
  3. 3. Preis– Badeset: Heidi Ränker, Poserna
Herzlichen Glückwunsch!

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Gemeinsam für zuverlässige Ver- und Entsorgung



Editorial

Gemeinsam für zuverlässige Ver- und Entsorgung

Liebe Leserinnen und Leser,

die Natur ist aus dem Winterschlaf erwacht und der Frühling zeigt sich von seiner bunten Seite. Beim ZWA und der AöR nehmen die Bauarbeiten wieder Fahrt auf.

Erneuerungsbedürftige Leitungen, der Ausbau des Ver- und Entsorgungsnetzes und neue gesetzliche Vorgaben erfordern umfangreiche Investitionen. Die Finanzierung wird dabei zur wachsenden Kraftprobe – besonders in wirtschaftlich angespannten Zeiten mit explodierenden Baupreisen. Um nur ein Beispiel zu nennen: In vielen Ausschreibungen für Bauvorhaben kann die Kostenschätzung nicht eingehalten werden. Diese Entwicklungen erschweren Planungen und wirken sich letztlich auch auf die Gebühren aus. Wir wissen, dass Gebührenanpassungen für viele Haushalte eine spürbare Belastung bedeuten. Dennoch sind sie notwendig, um die Ver- und Entsorgung langfristig zu sichern. Unser Ziel bleibt, die Anlagen zuverlässig zu betreiben und die finanzielle Belastung für unsere Kundinnen und Kunden so gering wie möglich zu halten. Denn Ver- und Entsorgungssicherheit gelingt nur gemeinsam.

Wir wünschen Ihnen eine schöne Frühlingszeit.

Ihr Franz-Xaver Kunert, Verbandsgeschäftsführer des ZWA Bad Dürrenberg

Foto: Fotoloft Erfurt

Ihr Mario Pöschmann, Vorstand der Abwasserbeseitigung Weißenfels – AöR

Foto: SPREE-PR/Wolf

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Flächenerfassung Niederschlagswassergebühr



Flächenerfassung Niederschlagswassergebühr

Im Zuge der aktuellen Überprüfung befestigter Grundstücksflächen gab es Fragen zu den Abflussfaktoren. Hier finden Sie die wichtigsten Informationen auf einen Blick.

Im Rahmen der derzeit laufenden globalen Ermittlung der befestigten Grundstücksflächen für die Niederschlagswassergebühr kamen Rückfragen hinsichtlich der relevanten Abflussfaktoren auf.  Diese ergeben sich aus dem Anhang zur jeweils gültigen Abwassergebührensatzung. Im Sinne der einfachen Zugänglichkeit hier noch einmal zusammengefasst:

Die Niederschlagswassergebühr beträgt für den Kalkulationszeitraum 2026–2028 1,01 €/m² Gebührenbemessungsfläche/Jahr. Für Ihre Unterstützung im Rahmen der laufenden Flächenvalidierung danken wir Ihnen!

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Weltwassertag in unserer Region



Weltwassertag in unserer Region

Jedes Jahr am 22. März findet der Weltwassertag statt. Seit 1993 machen die Vereinten Nationen damit auf die Bedeutung der Ressource Wasser aufmerksam.

Der ZWA feierte diesen besonderen Tag gleich zweimal. Am 26. März 2026 hatten die Verbandsmitarbeiter Nadine Ewert und Sebastian Kittel für einen Projekttag die Grundschule „Thomas Müntzer“ in Kötzschau besucht. Für viel Wasserwissen hatten sie die Kinderbroschüre „Tröpfchen und Strahl“ mit im Gepäck.

Und am 23. März 2026 hieß es für die ZWA-Mitarbeiter ­Gerhard Müller und Guido Schieweg-Röder: zeigen, erklären und Fragen beantworten, denn die Kids der Grundschule Großgörschen waren zu Besuch auf der Kompaktkläranlage des Ortes. Traditionell hatten die Mitglieder des Fördervereins Elsterfloßgraben e. V. den Tag des Wassers mitgestaltet. Für den ZWA hat der Elsterfloßgraben als Vorfluter der Kläranlage Großgörschen besondere Bedeutung.


In Großgörschen und Kötzschau konnten Schüler einen spannenden Projekttag erleben.

Foto: ZWA

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15,8 Millionen für Investitionen in Bau, Sanierung und Planung



Bauvorhaben

15,8 Millionen für Investitionen in Bau, Sanierung und Planung

Der ZWA setzt auf Erneuerung und Bestandserhalt: An vielen Orten im Verbandsgebiet wird am Trink-, Schmutz- und Niederschlagwassernetz gebaut. Unsere Tabelle zeigt einige der Projekte.

Ein Großprojekt nimmt Fahrt auf: Für den Bau der Verbindungsleitung für Schmutz­wasser von der Kläranlage Wengelsdorf zur Kläranlage Bad Dürrenberg wurden bereits die Planungsleistungen vergeben.

Foto: ZWA/Tässmann

An vielen Orten im gesamten Verbandsgebiet wird in diesem Jahr am Trink-, Schmutz, und ­Niederschlagswassernetz gebaut, um das gesamte System ­stabil zu halten und zukunftssicher zu gestalten. Unsere Tabelle zeigt einige der Projekte, die in diesem Jahr begonnen werden.

Die für 2026 geplanten Investitionen können Sie unter www.zwa-badduerrenberg.de einsehen.

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Gesetzliche Vorgaben und digitale Lösungen



Trinkwasserschutz neu gedacht

ZWA setzt auf effiziente Softwarelösung

Sauberes Trinkwasser ist unser wichtigstes Lebensmittel. Um seine Qualität langfristig zu sichern, sind die gesetzlichen Anforderungen in den letzten Jahren weiterentwickelt und verschärft worden.

Das Wasserwerk Lützen: Hier wird Rohwasser zu bestem Trinkwasser für rund 10.000 Einwohner der Stadt Lützen und Umgebung aufbereitet.

Foto Gebäude: ZWA. Foto Tanks: SPREE-PR/Wolf.

Ein zentrales Element ist die Trinkwassereinzugsgebieteverordnung (TrinkwEGV), die Ende 2023 in Kraft getreten ist. Sie verpflichtet Wasserversorger, die Gebiete, aus denen das Trinkwasser stammt, systematisch zu untersuchen und mögliche Risiken frühzeitig zu erkennen.

„Für den ZWA bedeutet das, dass wir unsere Trinkwassereinzugsgebiete eindeutig abgrenzen, die Nutzungen innerhalb dieser Gebiete erfassen, mögliche Gefährdungen für das Grundwasser bewerten und die Ergebnisse nachvollziehbar dokumentieren“, erklärt Martin Dobischok, Technischer Leiter beim ZWA Bad Dürrenberg.

Der Verband nutzt dafür die Softwarelösung RiskPlus. Sie unterstützt dabei, Flächennutzungen wie Landwirtschaft, Siedlungen, Verkehr oder Gewerbe systematisch zu erfassen und mögliche Risiken für das Grund- und Rohwasser zu bewerten. Die Ergebnisse werden in Karten und Berichten dargestellt und sind jederzeit nachvollziehbar.

„Mit Hilfe von RiskPlus haben wir das Trinkwassereinzugsgebiet Lützen – welches zu unserem Wasserwerk Lützen gehört – vollständig untersucht und bewertet. Der gesetzlich geforderte Bericht zur Bewertung des Trinkwassereinzugsgebietes wurde fristgerecht erstellt und bei der Wasserbehörde des Burgenlandkreises eingereicht“, so Martin Dobischok. Der Trinkwasserschutz ist kein einmaliger Schritt, sondern ein fortlaufender Prozess.

Auch die Trinkwasserverordnung (TrinkwV) wurde angepasst und fordert künftig ein noch stärker risikobasiertes Vorgehen entlang der gesamten Versorgungskette – von der Wassergewinnung bis zur Verteilung. Auch bei dieser neuen Anforderung unterstützt Riskplus. Der ZWA hat wichtige Grundlagen für den langfristigen Schutz des Trinkwassers geschaffen. „Unser Ziel bleibt klar: Eine sichere und qualitativ hochwertige Trinkwasserversorgung – heute und in Zukunft“, sagt Verbandsgeschäftsführer Franz-Xaver Kunert.

Übrigens: Auch Eigentümer können von der TrinkwV betroffen sein. Ab dem 12.01.26 dürfen Trinkwasserleitungen nicht mehr aus Blei bestehen. Das Verbot gilt auch für Hausanschlussleitungen und Hausinstallationen. Eigentümer, Vermieter und Hausverwaltungen sind in der Pflicht, die Rohre zu entfernen.

Das Trinkwassereinzugsgebiet des Wasserwerks Lützen, inkl. ­Wasserschutzzonen.
Grafik: ZWA

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Das Winter-Wasser-Kreuzworträtsel in der WASSERZEITUNG



KNOBELSPAß

Das Winter-Wasser-Kreuzworträtsel in der WASSERZEITUNG

Liebe Leserinnen und Leser,

in unserer WASSERZEITUNG heißt es wieder: Winterzeit ist Rätselzeit! In diesem Jahr sind 12 Begriffe rund um die Themen Wasser, Weihnachtszeit und „Mein Sachsen-Anhalt“ gesucht. Machen Sie es sich mit einem warmen Getränk gemütlich und knobeln Sie mit. Auch in diesem Jahr haben wir wieder tolle Preise für Sie – und mit etwas Glück gehören Sie zu den Gewinnern. Wir wünschen Ihnen eine schöne Weihnachtszeit, bleiben Sie gesund und kommen Sie gut ins neue Jahr!  Hinweis: Die Umlaute werden wie folgt umschrieben: ä=ae, ö=oe, ü=ue.

Druckversion herunterladen

Das gibt es zu gewinnen:

1. Praktisches Kochtopfset für alle Herdarten geeignet
2. Edle Teekanne mit Filtereinsatz
3. Kleines Wellness-Set für Ihre Badewanne

Bitte senden Sie das Lösungswort mit Ihrer Adresse und dem Namen Ihres Wasser-/­Abwasserverbands  auf einer Postkarte oder per E-Mail bis zum 5.1.2026 mit dem Stichwort „WINTERRÄTSEL“ an:

Spree-Presse- und PR-Büro GmbH, Gutenbergplatz 5, 04103 Leipzig, oder E-Mail: winterraetsel@spree-pr.com.

Wichtig: Bitte geben Sie Ihre Adresse an, damit wir Sie im ­Gewinnfall anschreiben können. ­

Informationen zum Datenschutz finden Sie im Impressum.

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    2022: Positiver Jahresabschluss



    Fotoquelle: freepik

    2022: Positiver Jahresabschluss

    Das Wirtschaftsjahr 2022 war geprägt von hoher Inflation und von den Auswirkungen der Corona­krise. Trotz dieser Herausforderungen hat der ZWA gut gewirtschaftet. Das haben die zuständige Wirtschaftsprüfgesellschaft sowie das Rechnungs­prüfungsamt bestätigt. „Wir sind mit dem positiven Ergebnis zufrieden. Über 1 Mio. Euro konnten wir für zukünftige Investitionen zurückstellen und in das Wirtschaftsjahr 2023 einfließen lassen“, erklärt Verbandsgeschäftsführer Franz-Xaver Kunert.

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    Alles richtig gemacht



    Alles richtig gemacht

    Amelie Behrendt schließt als Jahrgangsbeste Ihre Ausbildung ab

    Ihr Hobby ist das ­Boxen, doch egal ob Freizeit oder während der Ausbildung: Durchboxen musste sich Amelie Behrendt bisher nicht. Mit Bestnoten schloss die 20-Jährige ihre Ausbildung zur Umwelttechnologin Mitte des Jahres ab.

    Darüber ist nicht nur sie selbst, sondern auch der Verbandsgeschäftsführer des ZWA stolz. „Ihr Engagement und Ihre Begeisterung für die Abwasserwirtschaft sind bemerkenswert. Von Tag eins an hat alles bestens funktioniert“, sagt Franz-Xaver Kunert. „Eigentlich wollte ich vor drei Jahren Fachabitur machen, doch nach dem Praktikum beim ZWA war mir klar, ich möchte lieber direkt in die Ausbildung starten und nun geht’s mit dem Berufsleben weiter“, so Amelie Behrendt. „Dass Amelie Behrendt bei uns bleibt, ist ein Gewinn. Schon jetzt arbeitet sie routiniert auf den Kläranlagen, am Kanalnetz und im Bereitschaftsdienst. Sie hat das einfach im Blut“, ergänzt Abwassermeister Sandro Piehler.

    Viel mehr als volle Punktzahl: Abwasser­meister Sandro Piehler (li.) und Verbandsgeschäftsführer Franz-Xaver Kunert können langfristig auf Amelie Behrendt als Nachwuchsfachkraft setzen.

    Foto: SPREE-PR/Schlager

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