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ES GEHT LOS!

„Grünes Licht“ fürs neue MAWV-Verwaltungs­gebäude

Der kommunale Wasserver- und Abwasserentsorger treibt die Entwicklung seines künftigen Verwaltungssitzes voran: Das historische Gebäude in der Bahnhofstraße in Königs Wusterhausen soll denkmalgerecht saniert und durch einen Anbau ergänzt werden.

Die Verbandsversammlung hatte das Gesamtvorhaben am 4. Dezember 2025 beschlossen – damit liegt das finale Okay vor. Auch finanziell nimmt das Projekt weiter Konturen an. So hat die KfW-Bank Fördermittel für die Sanierung zum „Effizienzgebäude Denkmal“ in Höhe von 510.000 Euro zugesagt. Jüngst wurden weitere Fördermittel im Rahmen der Städtebauförderung von Bund, Land und Gemeinden über 800.000 Euro mit der Stadt Königs Wusterhausen vertraglich abgeschlossen.

Im Januar schließlich stand ein baurechtlicher Meilenstein ins Haus: der Angebotsöffnungstermin (Submission) zur ersten Ausschreibung – für die Abdichtungsarbeiten. „Es zeigte sich, dass die eingegangenen Angebote für die ausgeschriebenen Leistungen innerhalb des veranschlagten Kostenrahmens liegen und somit eine gute Vorausplanung zu Papier gebracht wurde“, sagt Falko Börnecke, Technischer Leiter des MAWV. Offizieller Baustart ist Anfang März 2026 mit der Einrichtung der Baustelle. Die Bauzeit soll gut zwei Jahre betragen. So ist die Fertigstellung für Mitte Juni 2028 geplant.

In dem sanierten Gebäude entsteht neben modernen Kunden-Gesprächsbereichen und Arbeitsplätzen auch ein Sitzungssaal u. a. für die Verbandsversammlung des MAWV.