Herausgeber: SPREE‑PR

Damit das Wasser immer fließt

Wasser ist ein Rund-um-die-Uhr-Geschäft. Beim ZVWA Fürstenwalde arbeiten 61 Frauen und Männer daran, dass Trinkwasser bei Zehntausenden Kunden wie selbstverständlich zur Verfügung steht und das Abwasser in den Kläranlagen gereinigt wird. Unsere Bildergeschichte gibt einen Einblick in den Alltag des Verbandes.

TRINKWASSER

Das Trinkwasser für unsere Kunden zwischen Spreenhagen und Lebus wird hauptsächlich in den fünf verbandseigenen Wasserwerken aufbereitet. Die Mitarbeiter dort kontrollieren und warten nicht nur die Technik, sie sind außerdem zuständig für einen Hochbehälter, der Pufferspeicher fürs Wasser ist, und zehn Druckerhöhungsstationen, mit denen der Druck in den Leitungen geregelt wird. Dieses Leitungsnetz ist viele hundert Kilometer lang – insgesamt sogar 1.126 Kilometer.

ABWASSER

Das Schmutzwasser wird schließlich in fünf Kläranlagen gereinigt. Dass dabei alle geforderten Grenzwerte eingehalten werden, überprüfen Fachleute im Labor des größten Klärwerks in Fürstenwalde. Ihre Analysen zeigen auch, ob die Prozesse optimal laufen und wo sich etwas verbessern lässt. Im Kanalnetz hingegen liegt der Fokus auf der Instandsetzung der vielen Druckentwässerungen und Pumpstationen.

HAVARIEN

Nicht immer allerdings läuft alles störungsfrei ab. Deshalb sind ständig je ein Mitarbeiter aus den Bereichen Rohrnetz, Kanalnetz, Kläranlagen, Wasserwerke, Elektro sowie ein Ingenieur sieben Tage 24 Stunden lang in Bereitschaft, um Havarien wie Rohrbrüche oder verstopfte Kanäle schnell zu beseitigen. Unter der Notfallnummer 03361 59659-99 können Kunden den Dienst stets erreichen.

VERWALTUNG

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Bereich Verwaltung halten den Kontakt zu den Kunden, sind zu den Sprechzeiten für sie da, erledigen die Buchhaltung und kümmern sich um die IT. Den Blick fürs große Ganze haben die kaufmännische Geschäftsführerin Birgit Rochow und der technische Geschäftsführer Bastian Wolff. Unsere Fotos zeigen Eindrücke aus dem Arbeitsalltag des ZVWA. Wer Interesse hat dazuzugehören – beim Thema Ausbildung ist der Verband ein guter Partner.