Sie soll in den Folgejahren um weitere 200 kWp vergrößert werden und eine Speicherkapazität
von mindestens 400 kWh haben.
Die Kombination aus Klärschlammfaulung und PV-Strom kann dann 70 Prozent des Energiebedarfs
der Kläranlage decken. Abwasseraufbereitungsanlagen sind bekanntlich „Energiefresser“. „Das
ist ein bedeutender Schritt für den WAV Elsterwerda in Richtung kompletter Energieneutralität
der Kläranlagen bis 2045“, ordnet Verbandsvorsteher Maik Hauptvogel den Beschluss der
Verbandsversammlung ein.
Vor vier Jahren noch musste das Projekt wegen fehlender Gesamtfinanzierung und wirtschaftlicher
Auswirkungen des Ukraine-Krieges gestoppt werden.