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WAVE KOMPAKT

Was sonst noch wichtig und erwähnenswert ist

Die Kurzmeldungen bündeln Neuigkeiten, Projekte und Wissenswertes aus dem Arbeitsalltag des kommunalen Wasserver- und Abwasserentsorgers auf einen Blick. So sind Sie bestens informiert.

Danke, Petra Körner – hallo, Mariann Glowienka!

Fast 25 Jahre war Petra Körner stellvertretende Verbandsvorsteherin. „Auch mich hat sie in den schweren Zeiten des Verbandes fachlich versiert und engagiert unterstützt“, bedankt sich Verbandsvorsteher Maik Hauptvogel. Am 1. Mai ging Petra Körner in den Ruhestand. Nicht, ohne Mariann Glowienka in deren neues Aufgabengebiet einzuarbeiten. Sie ist die neue Stellvertreterin und bleibt Leiterin Rechnungswesen.

Bei Amtsantritt als neue Stellvertreterin freute sich Mariann Glowienka über den wunderschönen Blumenstrauß des Verbandsvorstehers Maik Hauptvogel.

Foto: WAVE/Jopien

Letzter Bauabschnitt

Noch 1,8 Kilometer Leitungen müssen in die Erde – dann ist die neue Trinkwasserhauptversorgungstrasse vom Wasserwerk Oschätzchen nach Elsterwerda fertig. „Laut Plan im Dezember“, präzisiert Trinkwassermeister Heiko Pirschel. „Die Neue“ bringt mehr Versorgungssicherheit und ist eines der größten Wasserversorgungs-Infrastrukturprojekte der Region. Den Zuschlag für den letzten Bauabschnitt, der im Juni begonnen wurde, erhielt die Strabag.

Es gibt auf die Deckel

… auf die 13 Schachtdeckel. Schächte und Kanalabdeckungen auf der Abwasser-Zubringerleitung aus Richtung Burgstraße zur Kläranlage Elsterwerda werden bis Ende 2026 saniert. Hier haben chemische Verbindungen im Abwasser den Beton porös gemacht. Eine Spezialfirma dichtet beschädigte Schachtwände, Fugen und Böden ab und passt die Höhe der Kanaldeckel an.

Neuer Klärschlammentsorger

Der Klärschlamm von Kläranlagen wie denen des Verbandes darf ab 2029 nicht mehr in der Landwirtschaft eingesetzt werden. „Deshalb haben wir seit April einen neuen Entsorger, der zu gegebener Zeit auch das geforderte Phosphor-Recycling aus dem Schlamm durchführt“, informiert Abwassermeister Steffen Röthling. „So stellen wir sicher, die Klärung der Abwässer ordnungsgemäß, umweltgerecht und entsprechend den gesetzlichen Vorschriften durchzuführen.“

In Containern der Rubin GmbH wird der anfallende Klärschlamm zur Weiterbearbeitung bei Veolia transportiert.

Foto: SPREE-PR/Petsch

Nicht durch den Dschungel!

Alles grünt und blüht – Ihr Garten ist Ihr Ein und Alles? Doch wenn der Inhalt Ihrer Sammelgrube oder Kleinkläranlage mobil abgefahren wird, halten Sie bitte die Wege dahin frei und gut erreichbar; schneiden Sie Büsche oder Stauden und verstellen Sie ihn nicht mit schweren Blumenkübeln, damit der dezentrale Entsorger nicht „durch den Dschungel“ muss und zuverlässig arbeiten kann.

Bitte den Zugang zu Grube oder Kleinkläranlage auf keinen Fall „dekorieren“, sondern freihalten.

Fotos: WAL-Betrieb, SPREE-PR/Arbeit