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Bequem und sicher

Zahlungsverkehr per SEPA hilft beiden Seiten

Ein SEPA-Lastschriftmandat bedeutet eine Vereinfachung für alle Beteiligten. Mit dem Erteilen einer Einzugsermächtigung wird der Zahlungsverkehr automatisch und regelmäßig abgewickelt. Das spart Arbeit, Zeit und mögliche Zusatzkosten.

Foto: SPREE-PR/Petsch

Der Begriff „SEPA“ (Single Euro Payments Area) steht für bargeldloses Bezahlen im Euro-Raum. Es ist ein einheitliches Verfahren. Der Zahlungsempfänger, in diesem Fall der HWAZ, zieht den Betrag ein. Ohne vorherige Ankündigung (Rechnung o. ä.) erfolgt jedoch keine Abbuchung. Die automatische Abwicklung verhindert Zahlungserinnerungen, Mahnungen, Vollstreckungen und schützt somit vor möglichen Extrakosten. Mit der Einzugsermächtigung gehen Kunden kein Risiko ein. Im Gegenteil: Ab dem Tag der Abbuchung gilt eine Acht-Wochen-Frist, in der die Bank beauftragt werden kann, das Geld zurückzuholen. Andersherum werden auch Guthaben automatisch auf das Kundenkonto ausgezahlt. Im Endeffekt ist es eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten. So geht es: Ein Lastschriftmandat muss schriftlich erteilt werden. Das Formular ist auf www.hwaz.de hinterlegt. Wichtige Inhalte sind Zahlungsempfänger, Grundstück, Kontoinhaber, IBAN-Nummer und Abbuchungsbeginn. Änderungen können per Brief, E-Mail, Fax oder Formular mitgeteilt werden. Akzeptiert werden ausschließlich Mandate von Vertragspartnern (Grundstückseigentümer), nicht von Mietern. Sobald ein Lastschriftmandat beim HWAZ eingegangen ist, erhalten Sie ein Bestätigungsschreiben.

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