Vorgestellt wurde das Kooperationsprojekt für ein zentrales GIS auf Basis frei verfügbarer Software. Dieses wurde als Kooperationsprojekt mit fünf Partnern unter der Federführung des ZVG entwickelt (die WASSERZEITUNG berichtete).
Das Projekt ist auf fünf Jahre angelegt und unterstützt die Wasserunternehmen bei ihren Verbandsaufgaben. Zusätzlich profitieren Kommunen hinsichtlich der Organisation und Verwaltung ihrer kommunalen Infrastrukturdaten.